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Jugendfonds Abstimmung

Gib deine Stimme ab! — Hier findest du alle Projekte von und mit Jugendlichen aus den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen, die gerade bei den Jugendfonds Geld beantragen. Und nun zählt auch deine Meinung, denn die Jugendjurys schauen, wie DIR das Projekt gefällt und lassen DEIN Voting in ihre Entscheidungen einfließen. Vergib ein bis fünf Sterne, that's it.

Foto Instandsetzung Beachvolleyballplatzes Schönau

Instandsetzung Beachvolleyballplatzes Schönau

  • Stadt:
    Frohburg
  • Datum:
    August bis Oktober 2018

Wir wollen den Beachvolleyballplatz in unserem Ort wieder Instandsetzen, da dieser seit dessen Errichtung vor einigen Jahren stark heruntergekommen ist. Damit wäre dieser wieder als Treffpunkt für eine breitere Altersgruppe Jugendlicher hergestellt, da Volleyball ein Sport ist bei welchem mit nur sehr geringer Benachteiligung verschiedene Alters- und Fähigkeitsklassen jedes Geschlechtes zusammenspielen können.
Im vergangenen Herbst haben wir bereits den Pflanzenbewuchs entfernt und nun wollen wir diesen Sommer die restlichen Arbeiten durchführen, wozu einen Wiederauffüllung mit neuem Sand, die Erneuerung der Spielfeldmarkierungen und des Netzes zählen. Überdies soll das heruntergekommene Ballfangnetz des Volleyball- und des Fußballfeldes ersetzt werden um auch dieses wieder im vollen Umfang nutzbar zu machen, da derzeit ein danebengeschossener Ball häufig auf der angrenzenden Pferdekoppel landet. Nach Fertigstellung der gemeinschaftlichen Baumaßnahmen wollen wir ein Eröffnungsturnier austragen und im Anschluss mit dem regelmäßigen angeleiteten Bespielen beginnen.

Foto Beteiligung 800-Jahr-Feier Großbardau

Beteiligung 800-Jahr-Feier Großbardau

  • Stadt:
    Großbardau
  • Datum:
    Vorbereitung einmal wöchentlich ab 17.03.2018, Durchführung am 7./9./10.06.2018

Schattentheater „Handelsgeleit“ zum Heimatabend am 7.6.2018: Auf einem selbst gebauten Riesenbildschirm (2x2m), der von hinten mittels Overheadprojektor bestrahlt wird, werden Gegenstände und Menschen dargestellt, die eine Geschichte zum Handelsgeleit (Zoll) in Großbardau im Mittelalter erzählen. Projektteam: 10 Schülerinnen und Schüler

„Hochstapler“ – Kistenstapeln für alle am Frühlingshoffest am 9.6.2018: Mit einem Radlader und Kletterausrüstung werden Besucher des Frühlingshoffestes gesichert, um einen möglichst hohen Turm aus Getränkekisten zu bauen und zu besteigen. Projektteam: 5 Schülerinnen und Schüler

"Schule früher" zum Festumzug am 10.6.2018: Zum Festumzug wird ein Wagen gestaltet, der von Schülerinnen und Schülern begleitet wird und darstellt, wie Schule war („Dorfschule“). Projektteam: 15 Schülerinnen und Schüler

Foto Unser Kreisjugendforum- 0% Langeweile, 100% Teamgeist

Unser Kreisjugendforum- 0% Langeweile, 100% Teamgeist

  • Stadt:
    Delitzsch Feuerwache, Zschepen Gerätehaus, Stadt Delitzsch
  • Datum:
    11.06.2018 - 12.12.2018

Was ist geplant? Die Jugendsprecher_innen und Stellvertreter_innen der einzelnen Jugendfeuerwehren aus dem Altkreisgebiet Delitzsch, sind im Kreisjugendforum vereint und wollen mit drei Workshops (á 7 h) am 16.06., 01.09. und 17.11.2018 ihr gemeinsames Grundverständnis der Zusammenarbeit und interner Vernetzung schaffen. Als Schwerpunkte sollen ein Teambuilding zur Stärkung und Förderung der eigenen Beteiligung am Kreisjugendforum, die Rolle eines_r „Streitschlichter_in“, in der eigenen Jugendfeuerwehr wahrnehmen um Diskriminierung und Ausgrenzung effizienter zu begegnen und ein Kommunikationstraining zur besseren Vernetzung untereinander und um eigene Vorstellungen und Interessen besser vertreten und transparenter darstellen zu können, stehen.

Ausgangslage: In den Strukturen der Jugendfeuerwehren sollen im Normalfall Kinder und Jugendliche selbstbestimmt ihren Dienst gestalten können, frei über die eigenen Mittel verfügen und eigene Aktionen und Ausflüge planen. Sie sollten ebenfalls eine_n eigene_n Jugendsprecher_in wählen können und sich durch diesen in höheren Instanzen (Feuerwehrausschuss bei den Erwachsenen) vertreten fühlen, da er dort mit einer eigenen Stimme Stimmrecht hat und die Jugendgruppe nach außen hin vertritt. Dafür sollte ein Jugendsprecher aber befähigt sein oder durch ein Kreisjugendforum befähigt werden. Gleichwohl regelt eine Jugendordnung alle wichtigen Aspekte in der Feuerwehr mit seiner Untergruppierung in Kinder- und Jugendfeuerwehr. Eine solche demokratisch orientierte Jugendordnung erstellen die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren im Optimalfall selbst.

Ziele: Mit dem Kreisjugendforum könnten die Jugendsprecher_innen der 40 Jugendfeuerwehren (sofern denn jede Jugendfeuerwehr eine_n gewählten Vertreter_in schickt) die einzelnen Vertreter_innen dazu befähigen, in Seminaren oder gemeinsamen Aktionen die Grundfertigkeiten zu erlernen und gezielt anzuwenden, die es benötigt, um Jugendlichen eine Stimme zu geben. Die Jugendsprecher_innen sollten das Kreisjugendforum als eine Art „Basar des Austausches“ für gute Ideen und Ansätze, sowie als Podium für eigene Probleme oder Lösungen sehen. In Form des Austausches und der Aktivierung der eigenen Stärken, kann ein Jugendforum die althergebrachten Strukturen der Erwachsenen durchbrechen und eigene, neue Ansätze erschaffen. Themen wie Mobbing, Mädchen vs. Jungen, Extremismus, Gewalt und Gleichberechtigung gegenüber Erwachsenen sollen diskutiert und bearbeitet (ausgetauscht) werden. Somit wird langfristig nicht die Landschaft, sondern die Kultur verändert, hin zu einer jugendgerechten Ehrenamtsarbeit von und mit Jugendlichen bei der Feuerwehr. Die Jugendfeuerwehren sind somit nicht länger „Ausbildungsorte der Freiwilligen Feuerwehr“, sondern ein Anlaufpunkt für die in vielen Orten fehlende Jugendarbeit, welche man aber damit nicht ersetzen, sondern nur ergänzen könnte. Die Mitglieder, vertreten durch ihren Jugendsprecher_innen in den Jugendfeuerwehren, erarbeiten sich selbst ein Grundverständnis für ihre eigenen Rechte, Anliegen und deren Umsetzung. Durch die drei geplanten Workshops im Projekt, kann das Engagement vor Ort durch die Jugendvertreter_innen und -gruppen gestärkt werden und zum Mitmachen von noch unbeteiligten Jugendlichen anregen, da geplant ist, dass die Jugendsprecher_innen als Multiplikator_innen das Gelernte mit in ihre Jugendfeuerwehren nehmen. Im Optimalfall werden durch die Ideen aus dem Kreisjugendforum die Jugendlichen in jedem Ort mit einer Jugendfeuerwehr gestärkt, ihre eigenen Interessen wahr zu nehmen und öffentlich nicht nur zu bekunden, sondern auch umzusetzen. Die Jugendfeuerwehren zeigen somit eine eigene Kultur der Vielfalt und Toleranz auf und werden im Ort als das wahrgenommen, was sie schon immer sein sollten, ein Platz für Jugendliche von Jugendlichen. Doch nicht nur das, die Teilnehmenden nehmen das Gelernte auch mit in alltägliche Begegnungen und können so gestärkt und gefestigt in ihrer Haltung mit dem erlangten Wissen auf komplizierte Situationen reagieren.

Veröffentlichungen? * Angedacht ist eine Handreichung (möglicherweise eine Art Projektmappe), welche die erarbeiteten Ziele des Projektes festhält und fortführen kann. * Zeitungsbeiträge und Veröffentlichungen * Einträge auf Facebook mit eigener „Gruppenseite“

Foto Interkultureller Pavillon auf der Festwiese Taucha

Interkultureller Pavillon auf der Festwiese Taucha

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    Planung ab 12.06.2018, Durchführung am 25. & 26.06, Nachbereitung bis 31.11.2018

Um den Bau eines interkulturellen Jugendtreffpunktes auf einem von der Stadt Taucha zur Verfügung gestellten Grundstück zu finanzieren, möchte wir hiermit eine Förderung durch den Jugendfonds Nordsachsen beantragen.

Der Plan und der Entwurf für dieses Projekt sind zusammen mit Jugendlichen im Jugendparlament entstanden und ausgearbeitet wurden. Bei dem Projekt handelt es sich um den Bau eines Pavillons, der als interkultureller Treffpunkt für Jugendliche dienen soll. Im Rahmen des Projektes sollen Jugendliche, welche wir durch enge Zusammenarbeit mit der Oberschule Taucha, unter Anleitung eines gelernten Handwerkers und mit pädagogischer Begleitung eines Vertrauenslehrers und eines Schulsozialarbeiters einen öffentlichen Pavillons als zukünftigen Jugendtreffpunkt bauen. Im Rahmen eines 2-tägigen interkulturellen Workshops werden ca. 25 Jugendliche pro Tag am 25. und 26. Juni 2018 an diesem Projekt arbeiten. Es wird an beiden Workshop Tagen eine Begrüßung/ Eröffnung geben, mit einer kurzen Abfrage der Erwartungen, das gemeinsame Aufstellen von Regeln, einer Verteilung der Aufgaben und einer Einweisung des Handwerkers. Am Ende des Tages wird in einer Gesprächsrunde abgeglichen werden, inwieweit die Erwartungen der teilnehmenden Jugendlichen sich erfüllt/ nicht erfüllt haben und was die Jugendlichen für sich aus diesem Tag an Erfahrung mitgenommen haben. Der Bau des Pavillons stellt den Startschuss für die Errichtung und Etablierung einer neuen Jugendfläche in Taucha dar, welche ebenfalls vom Jugendparlament Taucha geplant wird. Die Fläche für diesen Jugendplatz wird, auf Drängen des Jugendparlamentes, von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt, welche später auch für die Unterhaltskosten und Instandhaltungskosten sowohl für die Jugendfläche als auch für den Pavillon aufkommen wird. Durch den gemeinsamen Bau der Jugendfläche bzw. des Pavillons zusammen mit den Jugendlichen, wollen wir erreichen, dass diese sich sofort mit der Jugendfläche identifizieren können und vor allem Vandalismusschäden eingegrenzt werden und ein „Wir“-Gefühl entsteht. Ziel dieses Workshops ist es also durch die (Mit-)Arbeit der Jugendlichen am Aufbau des neuen Pavillons ein Jugendtreffpunkt geschaffen wird, der bleibt. Die Jugendlichen können das Gefühl erleben, etwas selbst geschaffen zu haben. Der Treffpunkt an sich soll für alle Jugendlichen der Stadt Taucha und deren Freunde zu einem Treffpunkt werden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, etc. und interkulturelle bzw. interreligiöse Begegnungen auf neutralem Gelände ermöglichen. Um den Zugang zu dem Pavillon auch wirklich für jeden zu gewährleisten, werden natürlich sowohl die Jugendfläche als auch der Pavillon frei zugänglich und barrierefrei sein. Die Jugendfläche wird direkt an den Jugendclub Taucha angrenzen, was zusätzliche Vernetzungsmöglichkeiten und Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Jugendlichen schaffen wird und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. ? Da die Jugendlichen während dieses Projektes auch die Zusammenarbeit verschiedener kommunaler Akteur_innen, wie z.B. der Stadt Taucha, der Oberschule, der lokalen Handwerker_innen, den Pfandfinder_innen und politischer Einrichtungen, wie dem Jugendparlament, miterleben, kann das Projekt zusätzlich das Demokratiebewusstsein der teilnehmenden Jugendlichen stärken und ihnen die Möglichkeiten von Jugendbeteiligung innerhalb der Gemeinschaft aufzeigen und sie motivieren, selber aktiv mitzugestalten.

Die teilnehmenden Jugendlichen setzen sich aus Mädchen und Jungen zusammen, zudem werden Migrant_innen und Geflüchtete ebenfalls beteiligt werden, wodurch wir uns eine bessere Integration für sie in die Gemeinschaft erhoffen. Dafür versuchen wir u.a. minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aus dem OT Sehlis für unser Projekt zu begeistern, wir nehmen aber auch Kontakt mit Lucky Punch Sehlis sowie der Kirchgemeinde Taucha und der Kleiderkammer Taucha auf, um auf unser Projekt aufmerksam zu machen.

Ziel des Projektes ist es auch, die Fähigkeiten der interkulturellen Kommunikation zwischen den Jugendlichen zu fördern und eine gewisse Sensibilisierung zu erreichen. Da die Jugendlichem gemeinsam etwas Greifbares erschaffen und auch relativ schnell einen Fortschritt sehen, wird zudem die Teamfähigkeit gestärkt und den Jugendlichen ein Erfolgserlebnis kreiert, von dem sie sich immer wieder selbst überzeugen können. Wenn wir eine Förderung vom Jugendfonds Nordsachsen erhalten würden, werden wir mit diesen Mitteln die Kosten für den Handwerker und für das benötigte Material bezahlen. Den Handwerker benötigen wir, um eine fachliche Expertise bei dem Bau des Pavillons zu gewährleisten, damit dieser aufgrund seiner Qualität für mehrere Jahre, mit Glück Jahrzehnte, nutzbar ist. Der Handwerker wird in Zusammenarbeit mit den Betreuer_innen der Schule auch auf den ausreichenden Arbeitsschutz der teilnehmenden Jugendlichen achten. Zu diesem Zweck werden sperrige, große Teile für den Pavillon vorgebaut. Notwendige Foto-, Eltern-, und Arbeitsrechtliche Unterschriften und Absicherungen werden ausgearbeitet und vor Durchführung von den Jugendlichen eingeholt, so dass die Bilder der Veranstaltung auch nach neuem Datenschutzrecht 2018 veröffentlicht werden dürfen!

Foto Interkultereller BMX-Workshop

Interkultereller BMX-Workshop

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    28.05.2018 bis 29.06.2018

Interkultureller BMX-Workshop In meiner Funktion als BuFDi im DRK JC Taucha, wollte ich ein eigenes Projekt initiieren und dafür selbst die Gelder beantragen. Mir ist aufgefallen, dass es in Taucha für jugendliche Radsportler_innen wenige Möglichkeiten gibt, sich zu erproben. Die Mimotrails (DirtBikePiste) sind nicht zwingend für Anfänger geeignet und es fehlt auf der Piste an pädagogischer Begleitung. Daher ist es mein Plan, in Kooperation mit dem Café International einen Interkulturellen BMX-Workshop anzubieten. Da mir und dem Café International die dazu passenden Räumlichkeiten fehlen, möchte ich den DRK Jugendclub Taucha darum bitten uns ihre Räumlichkeiten bzw. das Areal zur Verfügung zu stellen. Die Kinder und Jugendlichen der Stadt Taucha sind sehr begeisterte Radfahrer. Sie fahren mit ihren Fahrrädern egal bei welcher Wettersituation. Dabei üben sie eine Vielzahl an verschiedenen Tricks. Ich erhoffe mir mithilfe des Jugendfonds diesen BMX-Workshop für die Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Da mir bzw. dem Café International die professionelle Erfahrung, das passende Equipment und die passende Anleitung dafür fehlt, erhoffe ich mir ein professionelles Team für diesen Tag engagieren zu können. Natürlich soll es auf einer Seite um Spiel und Spaß für die Kinder und Jugendlichen gehen, aber darüber hinaus eine Möglichkeit geschaffen werden, dass sie ihrem Hobby professionell nachgehen können, zu lernen, sicher zu fahren. Ein anderes sehr wichtiges Ziel was hinter diesem Tag steckt, ist dass das Angebot für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren zugänglich ist, egal welcher Herkunft, welchen finanziellen Möglichkeiten und welchen Geschlechts sie sind. Da das Treffen des Café International überwiegend von Erwachsenen und Familien mit Kleinkindern genutzt wird, soll der BMX-Workshop auch dafür genutzt werden die Jugendlichen des Café International anzusprechen, welche in den letzten Monaten eher selten zu den monatlich stattfindenden Treffen gekommen sind. Ich würde mir wünschen, dass sie mehr mit gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen aus Taucha in Kontakt treten und dabei eventuell Freundschaften geknüpft und Vorurteile abgebaut werden können. Durch einen gemeinsamen BMX Workshop erhalten sie die Möglichkeit in einem lockeren Umfeld aufeinander zu zugehen und miteinander diesen Nachmittag zu verbringen.

  • Zielgruppe: Kinder und Jugendliche 12-25
  • Kooperation mit dem DRK Jugendclub Taucha und Café international
  • Anzahl teilnehmender Jugendlicher: 8-10
  • Datum: 8 Juni 2018 (Freitag), von 15-18/19:00 Uhr
  • Ziel: Jugendliche rund um den Jugendclub und das Café international in Kontakt miteinander zu bringen
  • Beantragtes Geld: 550€

Herangehensweise: Bei der Herangehensweise kommt es auf die Zusammenarbeit mit dem Café international und Bereitstellung der Räumlichkeit des DRK Jugendclub Taucha an. Sowohl im Jugendclub als auch im Café International wird Werbung für diesen Tag gemacht. Aber auch andere Jugendliche, die nicht Besucher des Jugendclubs oder des Café International sind, dürfen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Mein Anliegen ist es außerdem geschlechterübergreifend zu arbeiten und mehr Mädchen für Projekte zu begeistern. Weiterhin soll das Projekt soll nicht nur einladend für Kinder und Jugendliche mit einem Fahrrad sein, sondern auch für Kinder und Jugendliche ohne ein Fahrrad möglich sein, da BMX-Räder an diesem Tag gestellt werden. Methodische Umsetzung: Bei der methodischen Umsetzung soll das professionelle Team einen kleinen Bikepark für die Kinder und Jugendlichen aufbauen und ihnen dann durch Anleiten und mithilfe des passenden Equipments Tricks beizubringen. Außerdem soll den Kindern und Jugendlichen durch das professionelle Team Tipps und Kniffe gezeigt werden, wie sie sicher die erlernten Tricks umsetzten und üben können. Die Jugendlichen sollen selbst untereinander bzw. miteinander bestimmen, welche und wie viele Tricks erlernt und geübt werden sollen. Außerdem sollen sie selbständig eine Reihenfolge bilden, wer wann dran ist und sich auf gegenseitig unterstützen. Dadurch erlernen die Teilnehmer_innen ein gewisses Maß an Toleranz, Ausdauerfähigkeit und schulen ihren Umgang mit Gleichaltrigen bzw. Älteren.

Foto Poetry Jam

Poetry Jam "Playing for change - living the change"

  • Stadt:
    Kirche Eula/ oder Kirche Steinbach/ oder Kirche Rötha, je nach Entwicklung der Mitwirkung
  • Datum:
    10.08.2018 um 19.00 Uhr, Vor- und Nachbereitung seit 02.2018 bis 31.08.2018

Der Poetry Jam soll ein poetisch-lyrisch-musikalischer Abend sein, mit dem wir Jugendlichen die Möglichkeit geben wollen ihre eigenen Arbeiten am 10.08. um 19.00 Uhr vor Publikum vorstellen zu können. Es gibt ein Team aus Jugendlichen, das Texte und Gedichte schreibt, Musik komponiert und Theaterszenen entwickelt und somit den Kern des Abends bildet. Alle Arbeiten sollen sich dem Thema "Playing for change - living the change" widmen, das allen Mitwirkenden aufgegeben wird, um zu zeigen, wie man mit Veränderungen in der Gesellschaft und in sich selbst umgehen kann. Nach dem Hauptprogramm soll es während des "Bring and share" - Essens die Möglichkeit geben neue Kontakte zu knüpfen und sich zu unterhalten. Mit dem Poetry Jam wollen wir erreichen, dass Jugendliche, die sonst keinen Raum für eigene Texte, Musik, Tanz und Theater haben, hier einen finden. Viele Jugendliche aus dem Landkreis sollen sich zusammenfinden und ein gemeinsames Projekt vorbereiten und dabei ihre Leidenschaft - Kunst - teilen. Das besondere an unserem Projekt ist, dass es nicht von einem Erwachsenen ausgeht, sondern eine Gruppe Jugendliche den Abend für Jugendliche organisiert. Momentan besteht unser Team aus 25 künstlerisch Mitwirkenden und wir planen mit rund 150 Besuchern.

Foto 2. Pipe Fest - Rolln To

2. Pipe Fest - Rolln To

  • Stadt:
    Skaterpark Torgau
  • Datum:
    29.04.2018 - 17.09.2018

Die Jugendlichen im Landkreis Nordsachsen engagieren sich für eine lebendige demokratische Kultur, denn sie entscheiden, was beim „2. Pipe Fest – Rolln To“ vor Ort geschieht und das in Form einer Vororganisation und Durchführung der Veranstaltung. Wir möchten mit dem Skater- und BMX-Fest erreichen, dass dieser Park mehr Aufmerksamkeit für die Jugend in und um Torgau erhält, da im Rahmen der Landesgartenschau 2022 Mittel für die u. a. Sanierung der Stadt Torgau zur Verfügung stehen werden und eine neue Fläche für einen Skater- und BMX-Park somit möglich wäre. Hierbei finden dazugehörige Treffen mit jungen Skater_innen und BMX-Fahrer_innen aus der Region statt, die auf dem zugesandten Lageplan, Möglichkeiten für eine Pipe sowie sonstige Freizeitaktivitäten skizziert werden. Das Heizhaus Leipzig (Skaterhalle + Skaterpark) ist schon seit 2 Jahren daran bemüht, dass seitens der Stadt Torgau Sanierungen am Skaterpark vorgenommen werden müssten. Ständige Verschiebungen der Haushaltslage erschweren dies. Nun wollen wir im Rahmen des „Pipe Fest – Roll`n To“ auf die Situation des Skaterparks erneut öffentlich aufmerksam machen und wieder ein Statement setzen. . Hierbei ist uns sehr wichtig, das ein großes Miteinander gezeigt wird. Bei diesem Fest und auf dieser Anlage ist jeder willkommen, egal welche Herkunft ein Mensch hat. Dabei legen wir viel Wert auf Integration. Die Jugendlichen im Landkreis Nordsachsen, engagieren sich für eine lebendige demografische Kultur. In Torgau gibt es keinen richtigen öffentlichen Platz, wo sich junge Menschen treffen können. Wir wollen dies mit Hilfe auch des Pipe Fests ändern. Das Jugendteam Torgau ist eine aktuell 41-köpfige Gemeinschaft, die sich für die Belange von der Jugend für die Jugend einsetzen!

Geplant sind Interviews mit den Jugendlichen, was ihrer Meinung nach in Torgau verändert werden sollte, um die Region für junge Menschen attraktiver zu gestalten. Natürlich soll hier auch die Problematik des Skaterparks klargestellt werden, denn wenn die Jugend in der Region keine Zukunft hat, wird die Region erst recht keine Zukunft haben. Ein kleines Motto von uns. Durch den Nachdruck der Jugendlichen wollen wir erreichen, dass ein neuer Skater- und BMX-Park gebaut wird. Die Interviews sollen bewirken, dass die Stadt nochmals die Meinungen der jugendlichen Bürger_innen erhält und richten dafür auch ein offizielle YouTube-Ecke bei der Veranstaltung ein. Hier werden Fragen von der Jugend für die Jugend gestellt und diese dann auch veröffentlicht. YouTube ist das 2. weltgrößte Social Media-Medium und dürfen es nicht unterschätzen.

Vor Ort planen wir auch medienwirksame Fotosessions mit Hilfe eines Banners, den wir erstellen werden. All das Material wird auch auf unseren Seiten veröffentlicht werden. Die Torgauer Zeitung unterstützt uns ebenfalls im Rahmen dessen.

Da es hier u. a. um Kids und Jugendliche aus dem Jugendteam Torgau geht, sollen sie auch entscheiden, was vor Ort für ein Programm dargestellt werden soll. Das bedeutet, dass das Fest selbst von Jugendlichen geplant und organisiert wird. Hierdurch werden demokratische Prozesse eingeübt. Es ist auch eine kleine Form der Jugendpolitik. Sie kreieren Ideen, setzen sich selbst für Kinder und Jugendliche ein, kommunizieren sie öffentlich und erhalten auch gewisses Feedback.

Durch Sponsoring seitens des Lions Clubs Torgau und mögliche weitere können wir die anderen Workshops bei der Veranstaltung ermöglichen.

Foto  	Kreativ- und Logo- Workshop

Kreativ- und Logo- Workshop

  • Stadt:
    Markkleeberg
  • Datum:
    14.03.-31.05.2018

Mit diesem „Kreativ- und Logo- Workshop“ möchten wir uns als Markkleeberger Jugendbeirat ein eigenes Logo geben. Darüber hinaus wollen wir unseren Jugendbeirat personell wieder mehr beleben, uns innerhalb der zwei Tage kreativen Werkelns (noch) besser kennen lernen und andere Jugendliche für die Arbeit im Jugendbeirat begeistern. Am Ende des Workshops sollen mit unserem neuen Logo bedruckte Beutel entstehen, die auf unserem Stand beim Stadtfest aufmerksam und neugierig machen.

Foto Jugendforum Landkreis Leipzig

Jugendforum Landkreis Leipzig

  • Stadt:
    Landkreis Leipzig
  • Datum:
    September 2018

Unser Jugendforum lebt von jungen Menschen, Kreativität und Humor. Mit unserem Camp im September wollen wir interessierten Jugendlichen die Möglichkeit geben, uns und unsere Arbeit als Jugendfonds kennenzulernen. Wir wollen gemeinsam Spaß haben und zusammen die Jugendarbeit im Landkreis Leipzig erkunden. Vielleicht finden sich neue Mitglieder für unseren Jugendfonds, vielleicht bilden sich neue Freundschaften, egal was es ist - wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Foto Jugendolympiade

Jugendolympiade

  • Stadt:
    Sportplatz Lange Stücken Beucha
  • Datum:
    5.5.2018

Mein Name ist Marco Sämisch (23) und ich bin Jugendwart des ESV Lok Beucha. Der ESV Lok Beucha ist ein Verein mit 7 Abteilungen und knapp 300 Mitgliedern. Hiervon sind 140 Mitglieder Kinder und Jugendliche, die sich auf die Abteilungen Leichtathletik, Wintersport/Triathlon und Fußball aufteilen.

Um den Kindern und Jugendlichen eine Chance zur Mitbestimmung und Mitarbeit zu geben habe ich Freiwillige für einen Jugendrat gesucht. Am 31.5.2017 konnte ich zum ersten Mal zu einem Treffen einladen. Hierbei erschienen insgesamt 9 Jugendliche aus den drei Abteilungen. Insgesamt haben wir uns schon fünf Mal getroffen und sind bei jedem Treffen im Schnitt acht Personen. Hauptthema dieser Treffen ist das Planen einer Vereinsjugendolympiade. Ziel der Vereinsolympiade ist es die Jugendabteilungen Fußball, Wintersport/Triathlon und Leichtathletik näher miteinander vertraut zu machen und gemeinsam eine Art Sportfest zu veranstalten. Die Planung und Durchführung wird komplett durch den Jugendrat organisiert. Ich bin als Jugendwart lediglich als Koordinator tätig. Die Ideen zur Durchführung stammen von den Jugendlichen. Terminlich soll die Olympiade am 5.Mai 2018 stattfinden.

Geplant sind Stationen für Groß und Klein (Stationen kein Wettkampf), jedoch gibt es zum Schluss eine Art Staffel mit gemischten Teams auf Wettkampfbasis. Teilnehmen dürfen alle Kinder und Jugendlichen, sowie die Eltern unserer Mitglieder. Für alle Teilnehmer_innen soll es Preise geben. Hierfür wird eine Stempelkarte entworfen in der alle Stationen abgestempelt werden. Ist diese Karte vollständig, wird sie abgegeben. Am Ende der Veranstaltung erfolgt mit diesen Karten die Verlosung der Hauptpreise. Da die Veranstaltung von 10-15 Uhr geplant ist, soll es zum Mittag eine warme Mahlzeit geben. Die Versorgung nachmittags erfolgt durch selbstgebackenen Kuchen und Muffins der Eltern.

Um diese Veranstaltung zu realisieren möchten wir gerne Fördergelder beantragen. Uns entstehen Kosten für Verpflegung, Preise, Kleinsportgeräte und Hüpfburg.

Die Veranstaltung soll dabei helfen die Kinder der Abteilungen näher zusammen zu bringen und neue Mitglieder zu gewinnen. Die Jugendlichen des Jugendrates bekommen einen Einblick in Planungstätigkeiten, lernen Verantwortung zu übernehmen, müssen im Team arbeiten und können sich aktiv in im Verein engagieren. Mein persönliches Ziel ist es den Jugendlichen schon frühzeitig die ehrenamtliche Arbeit im Verein schmackhaft zu machen und sie für spätere Funktionen (z.B. Trainer) zu begeistern.

Foto Crossover Festival #13

Crossover Festival #13

  • Stadt:
    Alte Spitzenfabrik Grimma
  • Datum:
    Januar 2018- Oktober 2018

Vom 31.08.2018 bis 02.09.2018 findet, zum nun schon 13. Mal das bekannte Crossover Festival statt. Die 13. Auflage wird, genau wie in den vergangenen 2 Jahren, an der Alten Spitzenfabrik, einem Jugendprojekt in Grimma stattfinden. Das Festival hat sich der Vielfalt in jeglicher Form verschrieben: von Musik bis Sport, bis hin zu Workshops, Infoständen und Vorlesungen wird alles an einem Wochenende geboten. Ob jung oder alt, es wird für alle etwas dabei sein, die Hauptzielgruppe beläuft sich jedoch auf die der Jugendlichen. Der wichtigste Punkt ist und bleibt auch beim 13. Mal, dass das Festival für alle Besucher_innen kostenfrei ist. Leider ist es bei all dem Angebot nicht so einfach für uns jugendliche Organisator_innen alles durch Spenden zu finanzieren, deshalb brauchen wir eure Hilfe!

Foto Empowern & Auspowern

Empowern & Auspowern

  • Stadt:
    DRK Jugendclub Taucha, Jugendhaus Oschatz, Oberschule Mockrehna, Martin-Rinckart-Gymnasium Eilenburg
  • Datum:
    16.10.2017 bis 03.12.2017

Kinder und Jugendliche sollten wissen wie sie sich in gefährlichen Situationen verhalten. Deshalb ist es das Ziel des Projekts an mehreren Orten in Nordsachsen Selbstverteidigungsworkshops und Gewaltpräventionstrainings anzubieten, um praktische Tipps und Tricks zum Umgang mit Mitmenschen auf den Weg zu geben. Themen wie: Was ist überhaupt Gewalt? Wie wirke ich auf andere? Was mache ich im Notfall? - sollen theoretisches Wissen und Handlungssicherheit mitgeben. Gleichzeitig wird durch die praktischen Übungen das Selbstbewusstsein gestärkt als auch Hemmungen abgebaut. Zudem ermöglicht die sportliche Komponente des Workshops durch sportlichen Erfolg das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und bietet darüber hinaus die Möglichkeit Stress und Frustration abzubauen. Durch die Beschäftigung mit dem eigenen Recht auf Unversehrtheit setzen sich die Kinder und Jugendlichen sodann umfangreich mit den Themen Respekt und Toleranz auseinander als auch wie man sich am besten verhält wenn diese Grenzen auf verschiedene Arten und Weisen missachtet werden.

Konkrete Ziele des Projektes sind: * Mit Jugendlichen über Gewalt ins Gespräch kommen. Was ist Gewalt? Wie entsteht Gewalt? Wie kann ich diese eindämmen? Hierfür habe ich einen kompetenten Kampfsporttrainer gefunden, welcher als Experte fungiert und bereits Erfahrungen mit Selbstverteidigungs- und Gewaltpräventions-Trainings hat. * Verknüpft ist dies mit körperlicher Betätigung im Bereich Selbstverteidigung/Kampfsport. So lernen die Jugendlichen einfache Techniken die sie im Notfall anwenden können und gewinnen daraus den Mut sich selbst zu behaupten (z.B. auch „nein“ zu sagen, wenn etwas verlangt wird, das sie nicht möchten). Das sportliche Erfolgserlebnis lässt aber auch generell Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln, weshalb die Workshops nicht nur auf eine körperliche, sportliche Ebenen beschränkt bleiben. * Der Workshop im Jugendhaus Oschatz bietet das Training speziell nur für Mädchen an. Einen solchen Girlsday finde ich von Bedeutung, da Mädchen und Frauen nach wie vor stärker von Diskriminierungen und sexuellen Übergriffen betroffen sind als Jungs und Männer. Somit ist es für sie von besonderer Wichtigkeit Selbstvertrauen zu entwickeln und sich selbst zu behaupten. Aufgrund von nach wie vor vermittelten Rollenklischees welche Mädchen und Frauen als ''schwach'' und ''gefügig'' beschreiben im Kontrast zum männlichen ''starken'' Geschlecht, ist es von Bedeutung, Mädchen und Frauen mithilfe von Selbstverteidigungstechniken zu empowern und ihnen den Mut mit zu geben, sich frei in der Gesellschaft zu bewegen und ein Recht auf Selbstbestimmung zu haben. Was einschließt, sowohl verbale als auch körperliche sexistische Angriffe nicht sprachlos hinzunehmen. * Alle anderen Orte öffnen den Workshop für alle Jugendlichen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem Hintergrund oder ähnlichen Merkmalen. So soll allen Interessierten ein kostenloses Angebot zur Stärkung ihres Körpers und Selbstbewusstseins (Empowern & Auspowern) gegeben werden und zu einer weiteren Auseinandersetzung mit der Thematik anregen. * Die Workshops setzen sich zum Ziel Jugendliche über Gewalt aufzuklären. Dies schließt natürlich eine Auseinandersetzung mit den Themen Gleichbehandlung, Respekt und Toleranz ein. Wie begegne ich anderen Menschen? Warum sollte man auf körperliche und sprachliche Gewalt verzichten? * Die Jugendlichen haben nicht nur die Möglichkeit gemeinsam sportliche Erfolge zu erleben und somit ein Gefühl von Gemeinschaft abseits von nationalen, ethnisierenden oder sozialen Kategorisierungen zu erlangen. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit mitzubestimmen, was genau sie am Workshop interessiert und welche Themen vertieft werden sollen, wodurch sie an demokratischen Aushandlungsprozessen partizipieren. Dabei erfahren und erlernen sie Prinzipien des Umgangs miteinander direkt durch ihr Mitbestimmungsrecht, solche Prinzipien eines wertschätzenden Umgangs untereinander selbst festzulegen. Wodurch sie letztlich auch praktische Erfahrungen, bezogen auf einen partnerschaftlichen Umgang miteinander als auch Toleranz und Gleichbehandlung machen.

Bei einer erfolgreichen Durchführung des Projektes soll das Angebot in das KulTourmobil der nixlos-Seite integriert werden und somit allen Jugendlichen und Akteur_innen der Kinder und Jugendarbeit in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen zur Verfügung stehen.

Foto Jugend färbt die Stadt²

Jugend färbt die Stadt²

  • Stadt:
    Taucha

Wir richten uns an Jugendliche [14-27 Jahre] welche sich schon immer einmal mit Farbe & Spraydosen beschäftigen wollten, oder dies in Ihrer Freizeit tun. Durch die Einladung der UMAS in Taucha wollen wir das Miteinander der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken und so diese jungen Menschen miteinander besser in Taucha vernetzen und Ihre künstlerischen Stärken hervorzuheben. Natürlich soll es auch andere Grundstückseigentümer_innen zum Mut zur Farbe überzeugen. In der Vergangenheit konnten wir viele Grundstückseigentümer_innen überzeugen, uns ihre Hauswände zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Projekt wollen wir Ihnen zeigen, was dabei herauskommen kann, wenn engagierte Jugendliche auf Farbdosen treffen.

Foto Bau von Fußballtoren für das integrative Fußballturnier am 10.06.2017 und den Jugendclub Taucha

Bau von Fußballtoren für das integrative Fußballturnier am 10.06.2017 und den Jugendclub Taucha

  • Stadt:
    04425 Taucha
  • Datum:
    Juni 2017

Am 10.06.2017 möchten wir erstmalig ein integratives Fußballturnier auf der angrenzenden Festwiese in Taucha durchführen. Entstanden ist die Idee aus der Beobachtung, dass sowohl Besucher des Jugendclubs als auch jugendliche Asylsuchende, welche das Café international besuchen, im Fußballspiel, trotz der partiellen Sprachbarriere, zusammenfanden. Sport verbindet, unter anderem Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Eingeladen werden Schulen, Vereine der Stadt Taucha. Für dieses Fußballturnier benötigen wir zwei Fußballtore, welche im Vorfeld im Rahmen eines Projekts entstehen sollen. Die Fußballtore können anschließend im Jugendclub Taucha von den Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Zurzeit nutzen die Kinder und Jugendlichen, die vorhandenen Bäume, Büsche und Sträucher der Außenanlage, sowie Stühle oder ähnliche Gegenstände der Einrichtung, um Fußballtore nachzubilden. Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen & Asylsuchenden, wollen wir die Tore bis zum Fußballturnier bauen. Wesentliche Ziele des Projekts stellen einerseits die Förderung der Integration dar, um vorhandene Berührungsängste abzubauen und die Steigerung der Wertschätzung für die selbstgebauten Tore, durch Nutzung des partizipativen Ansatzes. Das Erweitern handwerklicher Fähigkeiten und der Austausch selbiger untereinander, die Stärkung sozialer Kompetenzen, wie Zusammenarbeit, Problem- und Konfliktlösefähigkeit sind weitere Ziele, welche wir mit dem Projekt verfolgen.

Foto Sprayprojekt Taucha

Sprayprojekt Taucha

  • Stadt:
    Taucha

Das Ganze wird durch einen professionellen Sprayer geleitet und überwacht. Der Workshop soll 3-4 Stunden gehen. Durch informieren der Schülersprecher_innen (und damit alle Klassensprecher und Schüler) wollen wir die Jugendlichen der Oberschule Taucha und des Geschwister-Scholl- Gymnasiums für unser Projekt gewinnen. Ausländische Jugendliche können über das Cafe International angeworben und für unsere Idee begeistert werden. Bei dem Workshop soll sich jeder ausprobieren und Grundkenntnisse für Spraydosen erhalten. Neben dem theoretischen Teil zur Erklärung der Spraydosen, des Designs des Motivs und der Geschichte des Sprays können die Jugendlichen auch praktische Erfahrungen mit den Spraydosen sammeln. Diese können Sie dann auf unserer Spraywand zur Show zeigen. Durch die Einbindung der ausländischen Jugendlichen aus Taucha wollen wir das Miteinander stärken, indem alle zusammen, mit dem Sprayer als Leitung, die Wand mitbesprühen. Zwar kann das ganze Bild an diesem Tag nicht fertig gezeichnet werden, aber die Jugendlichen lernen die Struktur und die Vorgehensweise bei größeren Zeichnungen. Das Motiv wird anschließend über den Sprayer fertiggestellt. Die restlichen Kosten für die Fertigstellung werden durch den Grundstückseigentümer getragen. Ebenfalls können Kontakte für zukünftige Veranstaltungen geknüpft werden, welche gerade die ausländischen Jugendlichen besser in die Gesellschaft einbinden würde.

Die Stadt bemängelt oft, dass Jugendliche die Wände verunstalten und dadurch hohe Sachschäden entstehen. Wir wollen zeigen, dass so etwas kontrolliert gut aussehen kann und wollen dafür ein Projekt organisieren. Das Motiv hat sich der Grundstückseigentümer herausgesucht. Eine Skizze ist im Anhang abgelichtet.

Foto Jugendbeteiligungstreffen Nordsachsen

Jugendbeteiligungstreffen Nordsachsen

  • Stadt:
    Taucha

Wir als demokratisch gewähltes Jugendparlament haben es uns zur Aufgabe gemacht die Jugendlichen zu motivieren und Ihnen etwas in ihrer Stadt zu bieten.

Durch eine Vielzahl an Ständen wollen wir an zu dem Treffen einen Weg der Jugendbeteiligung bilden. Jeder Verein und jede Organisation kann sich mit einem kostenfreien Stand an diesem Tag präsentieren. Durch Workshops und kleine Spiele an den Ständen soll die Präsentation jugendgerecht stattfinden. Mit einer Einladung an alle tauchaer Vereine und vielen Jugendbeteiligungen im Umkreis möchten wir eine hohe Anzahl der Stände erreichen. Durch eine Einladung an unsere tauchaer Ausländer wollen wir zusätzlich den Zusammenhalt stärken und Ihnen zeigen, wie man sich hier mit einbringen kann. Die Veranstaltung läuft über die Stadt Taucha, da diese unsere Haftpflichtversicherung übernimmt, das Grundstück kostenfrei abgibt und die Gemakosten verringert. Wir als Jugendparlament der Stadt Taucha sind jedoch die durchführende Gewalt.

Mit Plakaten und Flyer in den Schulen, Anzeigen in Lokalzeitung und im Amtsblatt und durch Websiteeinträge wollen wir die Jugendlichen aufmerksam machen und eine hohe Teilnehmerzahl erreichen. Deshalb ist im Anschluss auch noch im Jugendclub eine Aftershowfeier geplant. Wir als JuPa haben ebenfalls ein Budget und werden uns an den Kosten beteiligen. Für die Veranstaltung wollen wir fast nur auf jugendliche Helfer zurückgreifen, welche ein Hobby schon lange ausführen. Mit unserer geplante Fotografin und unserem jungen Webdesigner, welcher sich um unser Plakatdesign kümmert, wollen wir den bereits aktiven Jugendlichen zeigen, dass ihre Arbeit ankommt und, dass wir diese Wertschätzen. Mit unserer ersten Veranstaltung wollen wir den Grundstein einer neuen Zeit, des endlich aktiven Jugendparlamentes legen.

In Zukunft wollen wir durch unsere Arbeit mit Firmen etc. unsere Kosten selber decken können. Darum ist es uns sehr wichtig Ihre Unterstützung zu bekommen. Den Jugendfond unterstützen wir ebenfalls mit einem Schreiben, welches allen Vereinen zugeht. Wir gehen ebenfalls auf das Projekt „Nixlos“ ein und wollen darüber eine Musikanlage mieten. Ebenfalls werden wir es uns für zukünftige Veranstaltungen merken und einen Websiteeintrag darüber schreiben, wenn wir mit „Nixlos“ Erfahrungen gemacht haben. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und auf Annahme unseres Projektes.

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