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Jugendfonds Abstimmung

Gib deine Stimme ab! — Hier findest du alle Projekte von und mit Jugendlichen aus den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen, die gerade bei den Jugendfonds Geld beantragen. Und nun zählt auch deine Meinung, denn die Jugendjurys schauen, wie DIR das Projekt gefällt und lassen DEIN Voting in ihre Entscheidungen einfließen. Vergib ein bis fünf Sterne, that's it.

Foto Jugendkulturen entdecken

Jugendkulturen entdecken

  • Stadt:
    Bad Lausick
  • Datum:
    27. August 2019 bis 20. Dezember 2019

In Bad Lausick gibt es kaum Angebote für Jugendliche, deswegen haben wir uns zusammengefunden, um eins zu schaffen. Wir finden es wichtig, über die verschiedenen Jugendkulturen zu informieren und sie zum Teil erlebbar zu machen. Wir wollen erreichen, dass verschiedenen Weltanschauungen als etwas Schönes angesehen werden und mehr Verständnis für andere Menschen gefördert wird. Wir wollen mit unserem Projekt die Vielfalt jugendkultureller Ausdrucksformen und Aktivitäten sowie die Unterschiedlichkeit von Lebensentwürfen und Lebenswelten erlebbar machen. Es sollen ca. 100 junge Erwachsene, Jugendliche und andere interessierte Menschen in und um Bad Lausick teilnehmen. Wir beginnen mit sechs verschiedenen Vorträgen über Jugendkulturen, welche wir selbst ausarbeiten. Im Anschluss daran gibt es das große Quiz der Jugendkulturen, welches ähnlich wie Activity durchgeführt wird. Nebenbei wollen wir verschiedene Aktivitäten anbieten, um die Teilnehmer körperlich zu aktivieren. Zum einen bieten wir Action-Painting mit verschiedenen Materialien wie z.B. Spraydosen, Acrylfarbe, Kosmetikartikeln, usw. an. Außerdem wird nebenbei Volleyball und Tischtennis gespielt. Parallel grillen wir für alle Anwesenden und bieten Getränke an.

Foto Elektrisierendes Graffiti

Elektrisierendes Graffiti

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    19. August 2019 bis 31. November 2019

Wir wollen einen Graffitiworkshop mit einem ausgebildeten Sozialpädagogen und Graffitisprayer durchführen. Das Motiv wird durch die Jugendlichen vor Ort in Zusammenarbeit mit dem Sprayer festgelegt. Anhand von Umfragen haben wir das Ergebnis, dass viele Jugendlichen gern einmal selber ein Motiv sprühen würden. Durch das Projekt wird neben dem kreativen Gedanken auch durch das Auswahlverfahren das Gefühl für Demokratie gestärkt. Die Jugendlichen lernen, dass man seine Meinung sagen darf und diese auch gehört wird. Die weitere Überlegung ist nun eine zur Verfügung gestellten unschönen Fläche durch die Jugendlichen farblich zu gestalten. Durch die Werbung an den beiden weiterführenden Schulen soll dem Abbau von Vorurteilen zwischen den Schulen hingewirkt werden, sowie durch die Stadtgestaltung mit einem jugendlichen Motiv auch eine bessere Identifikation und Verbundenheit mit der Stadt geschaffen werden. Dadurch können wir auch fast alle Jugendlichen informieren. Des Weiteren wollen wir die Veranstaltung über das Internet bewerben.

Wir haben ca. 80 m² eines Trafohäuschens an der Friedrich-Ebert-Wiese (einem zukünftigen Schulstandort) angeboten bekommen. In der Vergangenheit wurden hier bereits öfter rechtes und beleidigendes Gedankengut auf dieser Fläche niedergesprüht, weshalb sich diese besonders gut für das Projekt eignet. Durch die Gestaltung soll ebenfalls weiteren illegalen Graffiti vorgebeugt werden. Die Kosten werden durch gute Zusammenarbeit mit dem Sprayer gering gehalten. Damit wir die gesamte Fläche gestalten können, benötigen wir Hilfe bei der Finanzierung. Von den Gesamtkosten trägt das Jugendparlament einen Teil von 600 € mit bei. Wir hoffen nun, die restlichen Kosten durch den Jugendfonds decken zu können. Als Ergebnis steht in erster Linie das Graffiti, welches die Geschichte eines demokratisch gewählten Motivs trägt und den Jugendlichen eine Möglichkeit gegeben hat, ihre Stadt mitzugestalten. Durch einen Beitrag in der LVZ sowie über das Internet sollen auch andere Jugendliche über das Projekt informiert werden. Sollten Fragen und Verbesserungsvorschläge entstehen, sind wir gern für ein Gespräch offen.

Foto Unser Kreisjugendforum - 0% Langeweile, 100% Teamgeist 2.0

Unser Kreisjugendforum - 0% Langeweile, 100% Teamgeist 2.0

  • Stadt:
    Delitzsch, Zschepen, Krostitz, Tiefensee
  • Datum:
    1. Juni 2019 bis 12. Dezember 2019

Was ist geplant?

Eine Weiterführung des Projektes von 2018.

Die Jugendsprecher und Stellvertreter der einzelnen Jugendfeuerwehren aus dem Altkreisgebiet Delitzsch sind im Kreisjugendforum vereint und wollen erneut mit drei Workshops (á 6 h) am 15.6., 24.8. und 19.10. ihr gemeinsames Grundverständnis der Zusammenarbeit und interner Vernetzung schaffen. Als Schwerpunkte sollen * Gewaltprävention * Motivationsday * Radio -und Podcastworkshop stehen.

Ausgangslage:

In den Strukturen der Jugendfeuerwehren sollen im Normalfall Kinder und Jugendliche selbstbestimmt ihren Dienst gestalten können, frei über die eigenen Mittel verfügen und eigene Aktionen und Ausflüge planen. Sie sollten ebenfalls einen eigenen Jugendsprecher wählen können und sich durch diesen in höheren Instanzen (Feuerwehrausschuss bei den Erwachsenen) vertreten fühlen, da er dort mit einer eigenen Stimme Stimmrecht hat und die Jugendgruppe nach außen hin vertritt. Dafür sollte ein Jugendsprecher aber befähigt sein oder durch ein Kreisjugendforum befähigt werden. Gleichwohl regelt eine Jugendordnung alle wichtigen Aspekte in der Feuerwehr mit seiner Untergruppierung in Kinder- und Jugendfeuerwehr. Eine solche demokratisch orientierte Jugendordnung erstellen die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren im Optimalfall selbst.

Ziele:

Mit dem Kreisjugendforum könnten die Jugendsprecher der 30 Jugendfeuerwehren (sofern denn jede Jugendfeuerwehr einen gewählten Vertreter schickt) die einzelnen Vertreter dazu befähigen, in Seminaren oder gemeinsamen Aktionen die Grundfertigkeiten zu erlernen und gezielt anzuwenden, die es benötigt, um Jugendlichen eine Stimme zu geben. Die Jugendsprecher sollten das Kreisjugendforum als eine Art „Basar des Austausches“ für gute Ideen und Ansätze, sowie als Podium für eigene Probleme oder Lösungen sehen. In Form des Austausches und der Aktivierung der eigenen Stärken, kann ein Jugendforum die althergebrachten Strukturen der Erwachsenen durchbrechen und eigene, neue Ansätze erschaffen. Themen wie Mobbing, Mädchen vs. Jungen, Extremismus, Gewalt und Gleichberechtigung gegenüber Erwachsenen sollen diskutiert und bearbeitet (ausgetauscht) werden. Somit wird langfristig nicht die Landschaft, sondern die Kultur verändert, hin zu einer jugendgerechten Ehrenamtsarbeit von und mit Jugendlichen bei der Feuerwehr. Die Jugendfeuerwehren sind somit nicht länger „Ausbildungsorte der Freiwilligen Feuerwehr“, sondern ein Anlaufpunkt für die in vielen Orten fehlende Jugendarbeit, welche man aber damit nicht ersetzen, sondern nur ergänzen könnte. Die Mitglieder, vertreten durch ihren Jugendsprecher in den Jugendfeuerwehren, erarbeiten sich selbst ein Grundverständnis für ihre eigenen Rechte, Anliegen und deren Umsetzung. Durch die drei geplanten Workshops im Projekt, kann das Engagement vor Ort durch die Jugendvertreter und -gruppen gestärkt werden und zum Mitmachen von noch unbeteiligten Jugendlichen anregen, da geplant ist, dass die Jugendsprecher als Multiplikatoren das Gelernte mit in ihre Jugendfeuerwehren nehmen. Im Optimalfall werden durch die Ideen aus dem Kreisjugendforum die Jugendlichen in jedem Ort mit einer Jugendfeuerwehr gestärkt, ihre eigenen Interessen wahr zu nehmen und öffentlich nicht nur zu bekunden, sondern auch umzusetzen. Die Jugendfeuerwehren zeigen somit eine eigene Kultur der Vielfalt und Toleranz auf und werden im Ort als das wahrgenommen, was sie schon immer sein sollten, ein Platz für Jugendliche von Jugendlichen. Doch nicht nur das, die Teilnehmenden nehmen das Gelernte auch mit in alltägliche Begegnungen und können so gestärkt und gefestigt in ihrer Haltung mit dem erlangten Wissen auf komplizierte Situationen reagieren.

Ziele der jeweiligen Workshops:

Gewaltprävention:

Die Jugendlichen sollen ins Gespräch kommen. Was ist Gewalt? Und wann entsteht sie? Dies soll mit einer körperlichen Selbstbetätigung verknüpft werden, indem die Jugendlichen erfahren, wie Gewalt einzudämmen ist. Sie sollen einfache Grundtechniken erlernen, die im Notfall angewandt werden können. Am Ende sollen die Jugendlichen darüber aufgeklärt sein, was Gewalt für Sie und ihre Jugendfeuerwehr bedeutet und wie diese Anlaufstelle frei von Diskriminierung oder Kategorisierung bestehen kann.

Motivationsday:

Aufbauend auf den vorherigen Workshop soll nun gelernt werden, wie das Thema Gewalt zum Thema Motivation wird. Wie kann man diese sportlichen Erfolge und das daraus resultierende Gefühl von Gemeinschaft nutzen, um Jugendliche für weiterführende Themen Gleichberechtigung, Anti-Rassismus usw. zu motivieren. Außerdem sollen dem Jugendlichen Möglichkeiten und Techniken gezeigt werden Andere für das Ehrenamt Jugendfeuerwehr zu begeistern. Ein Ehrenamt, wo man die Möglichkeit bekommt mitzubestimmen und Zuhörer zu finden.

Radio -und Podcastworkshop:

Nach einer Diskussionsrunde konnten wir feststellen, dass sich die Jugendlichen Unterstützung auch im multimedialen Bereich wünschen. Gerade in der heutigen Zeit, wo nicht nur mit Worten diskriminiert wird, sondern sich dieses tatsächliche Schauspiel vor allem online abspielt. Bearbeitete Bilder die gepostet werden, Screenshots, Videos usw. werden unbedacht hochgeladen und verbreiten sich im Netz so schnell, dass eine vollständige Löschung nicht mehr möglich ist. Es dauert nur wenige Stunden und das gesamte Umfeld einer Person ist über diesen Post informiert. Um auf den Wunsch der Jugendsprecher einzugehen, möchten wir einen 3. Workshop durchführen, indem die Jugendsprecher step by step lernen, wie man einen kleinen Podcast erstellt. Damit soll bewerkstelligt werden, dass die Jugendfeuerwehren einfacher und schneller eine eigene Jugendfeuerwehrseite gemeinsam mit ihrem Jugendwart anlegen können beziehungsweise, wenn schon vorhanden, erlernen sollen einfach und schnell einen kurzen Beitrag über Aktionen während des Dienstes oder ähnliches zu Veröffentlichen und somit Jugendliche zu animieren diesem Ehrenamt beizutreten. Außerdem bietet sich hier eine optimale Plattform Werte zu vermitteln und als Vorbild gesellschaftskritische Themen zu besprechen und Musterlösungen aufzuzeigen.

Veröffentlichungen:

Angedacht ist eine Handreichung als eine Art Projektmappe, welche inhaltlich wie folgt aufgebaut sein soll: Vorstellungsprofil, Jugendverordnung, Dienstpläne, Urkunden und Auszeichnungen, Handreichungen aus den Workshops, selbstständig Erarbeitetes, Sonstiges. Unsere Absicht es dabei Vorlagen mitzugeben, welche ausgefüllt werden sollen sowie Handreichungen aus den Workshops zum Nachlesen. Der Jugendsprecher hat dann die Aufgabe diesen Ordner zu jeder Sitzung mitzubringen und individuell weiterzuführen, um für nachfolgende Amtsübernahmen eine Grundlage zu bieten.

Foto Tanz mit! Diskoumbau auf dem Lande

Tanz mit! Diskoumbau auf dem Lande

  • Stadt:
    Doberschütz
  • Datum:
    1. Juni 2019 bis 30. November 2019

Unser Dorf Doberschütz liegt in Nordsachsen an der B87 zwischen den Städten Eilenburg und Torgau am Rand der Dübener Heide. Der Jugendclub grenzt an den hiesigen Kindergarten. Traditionell wird der Club durch die Jugend selbstorganisiert und verwaltet. Seit einigen Monaten vollzieht sich im Club ein Generationswechsel. Die „Älteren“ begleiten uns „Jüngere“ auf unseren Weg in die Selbstständigkeit. Ziel ist es, dass wir unseren Club demnächst selbstständig verwalten. Wir „Jugend“ möchten aus diesem Grund den Club nach unseren Vorstellungen umgestalten. Dazu soll ein Durchgangsraum besser genutzt werden. Wir möchten den Raum zu einem musikalischen Mehrzweckraum umgestalten. Vordergründig wollen wir den Raum renovieren, ein DJ-Pult einbauen und den Raum technisch nach den neuen Erfordernissen anpassen. Derzeit potenzieren sich unterschiedliche Interessen im hinteren Raum, was zu Konflikten führt (Bsp. Manche wollen sich unterhalten, andere laut Musik hören). Der Durchgangsraum ist momentan ungemütlich und wird so gut wie gar nicht genutzt. Nach der Umgestaltung möchten wir uns als DJ ausprobieren, tanzen und ungestört Musik hören, unabhängig von den anderen Jugendlichen, die nur chillen wollen. Des Weiteren hoffen wir Doberschützer, mit der Erneuerung auf eine höhere Attraktivität und damit neue Clubbesucher aus dem Umkreis anziehen zu können.

Wir werden die Renovierung selbst in die Hand nehmen. Folgenden Ablauf stellen wir uns vor: - Gemeinsame Absprache der aktuellen Clubmitglieder - Einkauf - Ausräumen - Raum vorbereiten (Abkleben usw.) - Streichen - Streichen der fluoreszierenden Farbe - Säubern - Elektroinstallation - DJ-Pult ? Bau und Einbau - Einräumen

Für die erforderliche Anlage erstellen wir einen gesonderten Finanzierungsplan. Dieser geht somit hier nicht in das Projekt ein. Ziel auch hier ist es, dass sich alle partnerschaftlich beteiligen.

Unterstützt werden wir von der Mobilen Jugendarbeit (Diakonie), insbesondere bei der Beantragung, der Abrechnung und der Dokumentation begleitet. Unsere Eltern unterstützen das Projekt und treten als Pate auf.

Foto FortBike - Frische Luft statt Zocken

FortBike - Frische Luft statt Zocken

  • Stadt:
    Torgau
  • Datum:
    1. Juni 2019 bis 30. Juni 2019

Wir wurden schon öfter von Kindern angesprochen, ob wir ihnen unsere Bike-Tricks zeigen können – So hatten wir die Idee, Bikes zu leihen und planen jetzt am 12. Juni auf der Pipe in Torgau einen Skate- und BMX-Workshop von und für Jugendliche (14 bis 18 Uhr).

In Torgau ist nicht so viel los, deshalb hoffen wir, dass viele jüngere Kinder erkennen, wie viel Spaß Radfahren oder Skaten macht – So wollen wir wieder Leben in die Pipe und die Stadt bringen. Man kann viel voneinander lernen und muss nicht allein zuhause rumhängen. Der Workshop soll also für ein besseres Miteinander sorgen und dafür, dass Kinder mit BMX-Rädern oder Skateboards etwas zusammen machen und miteinander Zeit verbringen.

Foto Informier dich! - Entwicklung eines Standes zur Jugendbeteiligung

Informier dich! - Entwicklung eines Standes zur Jugendbeteiligung

  • Stadt:
    Delitzsch
  • Datum:
    1. Juni 2019 bis 15. November 2019

Das Projekt "Informier dich - Entwicklung eines Standes zur Jugendbeteiligung" hat das Ziel, die Delitzscher Jugendlichen mehr in das kommunale politische Geschehen zu involvieren. Dafür möchten wir uns als Jugendparlament an einem Informationsstand vorstellen. Neben persönlichen Gesprächen und regem Ideenaustausch, planen wir auch ein Glücksrad und eine Fotobox. Damit wollen wir zeigen, dass Politik und Engagement keineswegs langweilig sind. Zum Einsatz kommt der Stand bei künftigen Veranstaltungen des Jugendparlamentes. Dazu gehören etwa das Delitzscher Stadtfest 'Peter und Paul' vom 28. bis 30. Juni 2019 oder unsere geplante Schultour.

Foto Tauchas erste legale Sprayfläche

Tauchas erste legale Sprayfläche

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    1. Mai 2019 bis 31. Juli 2019

Geplant ist, eine Wand (Rückseite der Karl-Hermann-Jubisch-Halle) in Taucha Jugendlichen als legale Sprayfläche zur Verfügung zu stellen. Der Vorschlag wurde bereits vor einigen Jahren durch Jugendliche geäußert. Nach Auswertung von Umfragen aus Taucha [700 freiwillig teilgenommene Jugendliche] war deutlich, dass eine öffentliche Sprayfläche gewünscht ist. Jetzt haben wir die Möglichkeit, unser Vorhaben umsetzen und möchten dabei jungen Sprayer_innen und allen, die es gern werden wollen, zusätzlich zu dieser Fläche das nötige Drumherum zur Verfügung stellen (fachgerechte Dosen-Entsorgung etc.).

Foto Gemeinsam statt einsam - Partizipation leicht gemacht

Gemeinsam statt einsam - Partizipation leicht gemacht

  • Stadt:
    Arzberg
  • Datum:
    15. März 2019 bis 18. Mai 2019

Demokratieförderung soll an den Orten ansetzen, an denen Kinder und Jugendliche sind. Dies sind insbesondere ihre Lebenswelten, sozialen Räume, Kitas und andere Bildungseinrichtungen - in meinem Fall eine Grundschule. Dazu sollen neue Modelle der Kooperation zur Stärkung nachhaltiger Demokratiearbeit mithilfe des KulTourMobils erprobt werden. Dies soll sich in einem Zeitraum von einer Woche abspielen. Diese sogenannte Projektwoche mit dem Titel „Gemeinsam statt einsam“ beginnt an einem Montag, wo ich mithilfe von Lehrer_innen die Kinder einen Tag lang spielend in das Thema 'Demokratie' einführen werde. Die nächsten drei Tage werden sich so gestalten, dass das KulTourMobil des NDK Wurzen bestellt wird, wo die Kinder die Möglichkeit haben, sich mit einer Siebdruck-Bar, Graffiti und mit einem 12qm Bild zu beschäftigen. Bei einem Siebdruck werden junge Menschen mit unterschiedlichsten Problemen mit sozialpädagogischer Unterstützung gefördert und gefordert. Bei der kreativen Arbeit wollen wir erreichen das die Kinder partizipative und demokratische Entscheidungsfindung erleben und auch auf ihren Alltag beziehen können. Beim Graffiti beschäftigen sich die Schüler_innen mit Folgendem: „Es geht um Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes, da heißt es ganz klar: Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, aufgrund rassistischer Zuschreibungen, wegen seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen und politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Und niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Das 12qm-Bild ist ein kunterbuntes Projekt, bei dessen Erstellung die Schüler_innen ihr demokratisches Verständnis stärken. Die Kinder lernen, dass Zusammenhalt wichtig ist und dass man gemeinsam mehr erreicht als allein. Diese drei Programme laufen immer parallel ab und wechseln pro Tag die Klasse, sodass in 3 Tagen jede Gruppe ein Programm hat. Weiterhin sollen Jungen und Mädchen gleichberechtigt in das Projekt eingebunden werden und auch Kinder mit sozialen Herausforderungen sollen sich gut entfalten können. Der Projektleiter entwickelt eine Handlungsstrategie in Zusammenarbeit mit den Schüler_innen, sodass das Projekt im Einklang mit den Lernzielen steht. Am Ende dieser Woche wird für jede_n Teilnehmer_in ein Feedbackbogen ausgeteilt, wo sie noch einmal alles reflektieren können und damit die Nachhaltigkeit des Projektes gewährleistet wird und sich die Strukturen langfristig im Alltag der Kinder bemerkbar machen.

Foto Jugendparlament! und jetzt?

Jugendparlament! und jetzt?

  • Stadt:
    Delitzsch
  • Datum:
    15. November 2018 bis 30. November 2018

Hintergrund: “ Jeder Delitzscher, der am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und das 24. noch nicht vollendet hat, konnte sich spätestens bis zum 27. August 2018 für einen der 12 Sitze schriftlich bewerben und ist auch wahlberechtigt. Elf Jugendliche hatten sich beworben. Am 3. September 2018 wurden alle Wahlvorschläge zugelassen: Gewählt wurde vom 24. September bis 26. September 2018. Am 26. September 2018 wurde im Rathaus öffentlich das folgende Wahlergebnis ermittelt: An der Wahl nahmen insgesamt 91 Wähler teil. 2 Stimmzettel waren ungültig. Seit 26. September hat Delitzsch nun ein Jugendparlament mit 11 Vertretern. Die konstituierende Sitzung fand am 30. Oktober 2018 um 17 Uhr im Ratszimmer des Delitzscher Rathauses statt. Dabei wurden gewählt: Künftig wollen sich die Mitglieder an jedem zweiten Dienstag im Monat treffen. “

Vorhaben: Mit diesem Hintergrund organisiere ich ein Treffen zwischen dem delitzscher Jugendparlament, erfahrenen Vertretern aus anderen Jugendparlamenten und jungen Menschen aus der Kommunalpolitik. Mit der Erfahrung der Vertreter aus anderen älteren Jugendparlamenten möchte ich einen Austausch anregen, aber auch über Möglichkeiten der Vernetzung, Partner für die parlamentarische Arbeit zu finden. Auch über eventuell aufkommende Problemlagen und Gestaltungspielräume diskutieren. Ich möchte den Mitgliedern des Jugendparlamentes auch Aufgabengebiete anzeigen, wie man Kontakt pflegt zu der Zielgruppe Kinder und Jugendliche. Der wesentliche Aspekt ihrer Arbeit wird sein, die Schul- Berufs- und Freizeitsituation der Kinder und Jugendlichen in ihrer Region zu verbessern. Darüber hinaus sind sie auch das Sprachrohr der Kinder und Jugendlichen. Sie sollen sowohl die Öffentlichkeit als auch die Politik über die Meinung und die Bedürfnisse sowie Wünsche der jungen Menschen der Stadt informieren und für diese eintreten. Für ihre Arbeit wird gute Netzwerkarbeit gebraucht. Die Bedeutung dessen und wie dies funktionieren kann, möchte ich ihnen näher bringen. Durch meine 4 jährige Erfahrung als Delitzscher Stadtrat und als ein Sprachrohr der Jugendlichen von Delitzsch möchte ich ihnen von der Vielfalt der delitzscher Jugendkultur berichten, um ihnen weitere Anregungen über die Bedarfe junger Delitzscher zu vermitteln. Diese Veranstaltung soll den Jugendlichen Verantwortung vermitteln, aber auch ihr Selbstbewusstsein stärken, soll dazu dienen mit ihnen ihre Teilhabe am demokratischen Prozess erarbeiten und eine höhere Jugendbeteiligung am demokratischen Prozess anzuregen.

Es werden auch Vertreter dabei sein, welche über Fördermöglichkeiten für Jugendliche informieren. Die Veranstaltung mit dem Jugendparlament wird am 22.11.2018 von 17:30-19:30 Uhr stattfinden. Vorher wird es eine Vorabbesprechung geben mit allen beratenden Akteuren. Beginn ist 16:00 Uhr.

Foto Demokratie beginnt mit dir, weil Schule für Schüler_innen ist!

Demokratie beginnt mit dir, weil Schule für Schüler_innen ist!

  • Stadt:
    Landkreis Nordsachsen
  • Datum:
    15. Oktober 2018 bis 12. Dezember 2018

Wir stellen verschiedenste Materialien zusammen, durch welche den Schüler_innen Nordsachsens das Prinzip der Schüler_innenvertretung näher gebracht werden soll – von Flyern bis hin zu einer fertigen Präsentation. Dieses Material soll dann von den Klassen-/ Schüler_innensprecher_innen vorgetragen werden. Wer dann Lust auf Schüler_innenvertretung oder auch allgemein auf das Durchführen von Projekten bekommen hat, ist recht herzlich zu einem Seminar im Zentrum Nordsachsens eingeladen, bei dem alle wichtigen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die dafür notwendig sind, vermittelt werden. Das Ziel ist, dass die Schüler_innen ihre Rechte und Möglichkeiten, Schule und anderes selbst mitzugestalten, kennen.

Foto Unser Kreisjugendforum - 0% Langeweile, 100% Teamgeist

Unser Kreisjugendforum - 0% Langeweile, 100% Teamgeist

  • Stadt:
    Delitzsch
  • Datum:
    11. Juni 2018 bis 12. Dezember 2018

Was ist geplant? Die Jugendsprecher_innen und Stellvertreter_innen der einzelnen Jugendfeuerwehren aus dem Altkreisgebiet Delitzsch, sind im Kreisjugendforum vereint und wollen mit drei Workshops (á 7 h) am 16.06., 01.09. und 17.11.2018 ihr gemeinsames Grundverständnis der Zusammenarbeit und interner Vernetzung schaffen. Als Schwerpunkte sollen ein Teambuilding zur Stärkung und Förderung der eigenen Beteiligung am Kreisjugendforum, die Rolle eines_r „Streitschlichter_in“, in der eigenen Jugendfeuerwehr wahrnehmen um Diskriminierung und Ausgrenzung effizienter zu begegnen und ein Kommunikationstraining zur besseren Vernetzung untereinander und um eigene Vorstellungen und Interessen besser vertreten und transparenter darstellen zu können, stehen.

Ausgangslage: In den Strukturen der Jugendfeuerwehren sollen im Normalfall Kinder und Jugendliche selbstbestimmt ihren Dienst gestalten können, frei über die eigenen Mittel verfügen und eigene Aktionen und Ausflüge planen. Sie sollten ebenfalls eine_n eigene_n Jugendsprecher_in wählen können und sich durch diesen in höheren Instanzen (Feuerwehrausschuss bei den Erwachsenen) vertreten fühlen, da er dort mit einer eigenen Stimme Stimmrecht hat und die Jugendgruppe nach außen hin vertritt. Dafür sollte ein Jugendsprecher aber befähigt sein oder durch ein Kreisjugendforum befähigt werden. Gleichwohl regelt eine Jugendordnung alle wichtigen Aspekte in der Feuerwehr mit seiner Untergruppierung in Kinder- und Jugendfeuerwehr. Eine solche demokratisch orientierte Jugendordnung erstellen die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren im Optimalfall selbst.

Ziele: Mit dem Kreisjugendforum könnten die Jugendsprecher_innen der 40 Jugendfeuerwehren (sofern denn jede Jugendfeuerwehr eine_n gewählten Vertreter_in schickt) die einzelnen Vertreter_innen dazu befähigen, in Seminaren oder gemeinsamen Aktionen die Grundfertigkeiten zu erlernen und gezielt anzuwenden, die es benötigt, um Jugendlichen eine Stimme zu geben. Die Jugendsprecher_innen sollten das Kreisjugendforum als eine Art „Basar des Austausches“ für gute Ideen und Ansätze, sowie als Podium für eigene Probleme oder Lösungen sehen. In Form des Austausches und der Aktivierung der eigenen Stärken, kann ein Jugendforum die althergebrachten Strukturen der Erwachsenen durchbrechen und eigene, neue Ansätze erschaffen. Themen wie Mobbing, Mädchen vs. Jungen, Extremismus, Gewalt und Gleichberechtigung gegenüber Erwachsenen sollen diskutiert und bearbeitet (ausgetauscht) werden. Somit wird langfristig nicht die Landschaft, sondern die Kultur verändert, hin zu einer jugendgerechten Ehrenamtsarbeit von und mit Jugendlichen bei der Feuerwehr. Die Jugendfeuerwehren sind somit nicht länger „Ausbildungsorte der Freiwilligen Feuerwehr“, sondern ein Anlaufpunkt für die in vielen Orten fehlende Jugendarbeit, welche man aber damit nicht ersetzen, sondern nur ergänzen könnte. Die Mitglieder, vertreten durch ihren Jugendsprecher_innen in den Jugendfeuerwehren, erarbeiten sich selbst ein Grundverständnis für ihre eigenen Rechte, Anliegen und deren Umsetzung. Durch die drei geplanten Workshops im Projekt, kann das Engagement vor Ort durch die Jugendvertreter_innen und -gruppen gestärkt werden und zum Mitmachen von noch unbeteiligten Jugendlichen anregen, da geplant ist, dass die Jugendsprecher_innen als Multiplikator_innen das Gelernte mit in ihre Jugendfeuerwehren nehmen. Im Optimalfall werden durch die Ideen aus dem Kreisjugendforum die Jugendlichen in jedem Ort mit einer Jugendfeuerwehr gestärkt, ihre eigenen Interessen wahr zu nehmen und öffentlich nicht nur zu bekunden, sondern auch umzusetzen. Die Jugendfeuerwehren zeigen somit eine eigene Kultur der Vielfalt und Toleranz auf und werden im Ort als das wahrgenommen, was sie schon immer sein sollten, ein Platz für Jugendliche von Jugendlichen. Doch nicht nur das, die Teilnehmenden nehmen das Gelernte auch mit in alltägliche Begegnungen und können so gestärkt und gefestigt in ihrer Haltung mit dem erlangten Wissen auf komplizierte Situationen reagieren.

Veröffentlichungen? * Angedacht ist eine Handreichung (möglicherweise eine Art Projektmappe), welche die erarbeiteten Ziele des Projektes festhält und fortführen kann. * Zeitungsbeiträge und Veröffentlichungen * Einträge auf Facebook mit eigener „Gruppenseite“

Foto Interkultureller Pavillon auf der Festwiese Taucha

Interkultureller Pavillon auf der Festwiese Taucha

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    12. Juni 2018 bis 31. November 2018

Um den Bau eines interkulturellen Jugendtreffpunktes auf einem von der Stadt Taucha zur Verfügung gestellten Grundstück zu finanzieren, möchte wir hiermit eine Förderung durch den Jugendfonds Nordsachsen beantragen.

Der Plan und der Entwurf für dieses Projekt sind zusammen mit Jugendlichen im Jugendparlament entstanden und ausgearbeitet wurden. Bei dem Projekt handelt es sich um den Bau eines Pavillons, der als interkultureller Treffpunkt für Jugendliche dienen soll. Im Rahmen des Projektes sollen Jugendliche, welche wir durch enge Zusammenarbeit mit der Oberschule Taucha, unter Anleitung eines gelernten Handwerkers und mit pädagogischer Begleitung eines Vertrauenslehrers und eines Schulsozialarbeiters einen öffentlichen Pavillons als zukünftigen Jugendtreffpunkt bauen. Im Rahmen eines 2-tägigen interkulturellen Workshops werden ca. 25 Jugendliche pro Tag am 25. und 26. Juni 2018 an diesem Projekt arbeiten. Es wird an beiden Workshop Tagen eine Begrüßung/ Eröffnung geben, mit einer kurzen Abfrage der Erwartungen, das gemeinsame Aufstellen von Regeln, einer Verteilung der Aufgaben und einer Einweisung des Handwerkers. Am Ende des Tages wird in einer Gesprächsrunde abgeglichen werden, inwieweit die Erwartungen der teilnehmenden Jugendlichen sich erfüllt/ nicht erfüllt haben und was die Jugendlichen für sich aus diesem Tag an Erfahrung mitgenommen haben. Der Bau des Pavillons stellt den Startschuss für die Errichtung und Etablierung einer neuen Jugendfläche in Taucha dar, welche ebenfalls vom Jugendparlament Taucha geplant wird. Die Fläche für diesen Jugendplatz wird, auf Drängen des Jugendparlamentes, von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt, welche später auch für die Unterhaltskosten und Instandhaltungskosten sowohl für die Jugendfläche als auch für den Pavillon aufkommen wird. Durch den gemeinsamen Bau der Jugendfläche bzw. des Pavillons zusammen mit den Jugendlichen, wollen wir erreichen, dass diese sich sofort mit der Jugendfläche identifizieren können und vor allem Vandalismusschäden eingegrenzt werden und ein „Wir“-Gefühl entsteht. Ziel dieses Workshops ist es also durch die (Mit-)Arbeit der Jugendlichen am Aufbau des neuen Pavillons ein Jugendtreffpunkt geschaffen wird, der bleibt. Die Jugendlichen können das Gefühl erleben, etwas selbst geschaffen zu haben. Der Treffpunkt an sich soll für alle Jugendlichen der Stadt Taucha und deren Freunde zu einem Treffpunkt werden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, etc. und interkulturelle bzw. interreligiöse Begegnungen auf neutralem Gelände ermöglichen. Um den Zugang zu dem Pavillon auch wirklich für jeden zu gewährleisten, werden natürlich sowohl die Jugendfläche als auch der Pavillon frei zugänglich und barrierefrei sein. Die Jugendfläche wird direkt an den Jugendclub Taucha angrenzen, was zusätzliche Vernetzungsmöglichkeiten und Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Jugendlichen schaffen wird und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. ? Da die Jugendlichen während dieses Projektes auch die Zusammenarbeit verschiedener kommunaler Akteur_innen, wie z.B. der Stadt Taucha, der Oberschule, der lokalen Handwerker_innen, den Pfandfinder_innen und politischer Einrichtungen, wie dem Jugendparlament, miterleben, kann das Projekt zusätzlich das Demokratiebewusstsein der teilnehmenden Jugendlichen stärken und ihnen die Möglichkeiten von Jugendbeteiligung innerhalb der Gemeinschaft aufzeigen und sie motivieren, selber aktiv mitzugestalten.

Die teilnehmenden Jugendlichen setzen sich aus Mädchen und Jungen zusammen, zudem werden Migrant_innen und Geflüchtete ebenfalls beteiligt werden, wodurch wir uns eine bessere Integration für sie in die Gemeinschaft erhoffen. Dafür versuchen wir u.a. minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aus dem OT Sehlis für unser Projekt zu begeistern, wir nehmen aber auch Kontakt mit Lucky Punch Sehlis sowie der Kirchgemeinde Taucha und der Kleiderkammer Taucha auf, um auf unser Projekt aufmerksam zu machen.

Ziel des Projektes ist es auch, die Fähigkeiten der interkulturellen Kommunikation zwischen den Jugendlichen zu fördern und eine gewisse Sensibilisierung zu erreichen. Da die Jugendlichem gemeinsam etwas Greifbares erschaffen und auch relativ schnell einen Fortschritt sehen, wird zudem die Teamfähigkeit gestärkt und den Jugendlichen ein Erfolgserlebnis kreiert, von dem sie sich immer wieder selbst überzeugen können. Wenn wir eine Förderung vom Jugendfonds Nordsachsen erhalten würden, werden wir mit diesen Mitteln die Kosten für den Handwerker und für das benötigte Material bezahlen. Den Handwerker benötigen wir, um eine fachliche Expertise bei dem Bau des Pavillons zu gewährleisten, damit dieser aufgrund seiner Qualität für mehrere Jahre, mit Glück Jahrzehnte, nutzbar ist. Der Handwerker wird in Zusammenarbeit mit den Betreuer_innen der Schule auch auf den ausreichenden Arbeitsschutz der teilnehmenden Jugendlichen achten. Zu diesem Zweck werden sperrige, große Teile für den Pavillon vorgebaut. Notwendige Foto-, Eltern-, und Arbeitsrechtliche Unterschriften und Absicherungen werden ausgearbeitet und vor Durchführung von den Jugendlichen eingeholt, so dass die Bilder der Veranstaltung auch nach neuem Datenschutzrecht 2018 veröffentlicht werden dürfen!

Foto Interkultereller BMX-Workshop

Interkultereller BMX-Workshop

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    28. Mai 2018 bis 29. Juni 2018

Interkultureller BMX-Workshop In meiner Funktion als BuFDi im DRK JC Taucha, wollte ich ein eigenes Projekt initiieren und dafür selbst die Gelder beantragen. Mir ist aufgefallen, dass es in Taucha für jugendliche Radsportler_innen wenige Möglichkeiten gibt, sich zu erproben. Die Mimotrails (DirtBikePiste) sind nicht zwingend für Anfänger geeignet und es fehlt auf der Piste an pädagogischer Begleitung. Daher ist es mein Plan, in Kooperation mit dem Café International einen Interkulturellen BMX-Workshop anzubieten. Da mir und dem Café International die dazu passenden Räumlichkeiten fehlen, möchte ich den DRK Jugendclub Taucha darum bitten uns ihre Räumlichkeiten bzw. das Areal zur Verfügung zu stellen. Die Kinder und Jugendlichen der Stadt Taucha sind sehr begeisterte Radfahrer. Sie fahren mit ihren Fahrrädern egal bei welcher Wettersituation. Dabei üben sie eine Vielzahl an verschiedenen Tricks. Ich erhoffe mir mithilfe des Jugendfonds diesen BMX-Workshop für die Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Da mir bzw. dem Café International die professionelle Erfahrung, das passende Equipment und die passende Anleitung dafür fehlt, erhoffe ich mir ein professionelles Team für diesen Tag engagieren zu können. Natürlich soll es auf einer Seite um Spiel und Spaß für die Kinder und Jugendlichen gehen, aber darüber hinaus eine Möglichkeit geschaffen werden, dass sie ihrem Hobby professionell nachgehen können, zu lernen, sicher zu fahren. Ein anderes sehr wichtiges Ziel was hinter diesem Tag steckt, ist dass das Angebot für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren zugänglich ist, egal welcher Herkunft, welchen finanziellen Möglichkeiten und welchen Geschlechts sie sind. Da das Treffen des Café International überwiegend von Erwachsenen und Familien mit Kleinkindern genutzt wird, soll der BMX-Workshop auch dafür genutzt werden die Jugendlichen des Café International anzusprechen, welche in den letzten Monaten eher selten zu den monatlich stattfindenden Treffen gekommen sind. Ich würde mir wünschen, dass sie mehr mit gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen aus Taucha in Kontakt treten und dabei eventuell Freundschaften geknüpft und Vorurteile abgebaut werden können. Durch einen gemeinsamen BMX Workshop erhalten sie die Möglichkeit in einem lockeren Umfeld aufeinander zu zugehen und miteinander diesen Nachmittag zu verbringen.

  • Zielgruppe: Kinder und Jugendliche 12-25
  • Kooperation mit dem DRK Jugendclub Taucha und Café international
  • Anzahl teilnehmender Jugendlicher: 8-10
  • Datum: 8 Juni 2018 (Freitag), von 15-18/19:00 Uhr
  • Ziel: Jugendliche rund um den Jugendclub und das Café international in Kontakt miteinander zu bringen
  • Beantragtes Geld: 550€

Herangehensweise: Bei der Herangehensweise kommt es auf die Zusammenarbeit mit dem Café international und Bereitstellung der Räumlichkeit des DRK Jugendclub Taucha an. Sowohl im Jugendclub als auch im Café International wird Werbung für diesen Tag gemacht. Aber auch andere Jugendliche, die nicht Besucher des Jugendclubs oder des Café International sind, dürfen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Mein Anliegen ist es außerdem geschlechterübergreifend zu arbeiten und mehr Mädchen für Projekte zu begeistern. Weiterhin soll das Projekt soll nicht nur einladend für Kinder und Jugendliche mit einem Fahrrad sein, sondern auch für Kinder und Jugendliche ohne ein Fahrrad möglich sein, da BMX-Räder an diesem Tag gestellt werden. Methodische Umsetzung: Bei der methodischen Umsetzung soll das professionelle Team einen kleinen Bikepark für die Kinder und Jugendlichen aufbauen und ihnen dann durch Anleiten und mithilfe des passenden Equipments Tricks beizubringen. Außerdem soll den Kindern und Jugendlichen durch das professionelle Team Tipps und Kniffe gezeigt werden, wie sie sicher die erlernten Tricks umsetzten und üben können. Die Jugendlichen sollen selbst untereinander bzw. miteinander bestimmen, welche und wie viele Tricks erlernt und geübt werden sollen. Außerdem sollen sie selbständig eine Reihenfolge bilden, wer wann dran ist und sich auf gegenseitig unterstützen. Dadurch erlernen die Teilnehmer_innen ein gewisses Maß an Toleranz, Ausdauerfähigkeit und schulen ihren Umgang mit Gleichaltrigen bzw. Älteren.

Foto 2. Pipe Fest - Rolln To

2. Pipe Fest - Rolln To

  • Stadt:
    Torgau
  • Datum:
    29. April 2018 bis 17. September 2018

Die Jugendlichen im Landkreis Nordsachsen engagieren sich für eine lebendige demokratische Kultur, denn sie entscheiden, was beim „2. Pipe Fest – Rolln To“ vor Ort geschieht und das in Form einer Vororganisation und Durchführung der Veranstaltung. Wir möchten mit dem Skater- und BMX-Fest erreichen, dass dieser Park mehr Aufmerksamkeit für die Jugend in und um Torgau erhält, da im Rahmen der Landesgartenschau 2022 Mittel für die u. a. Sanierung der Stadt Torgau zur Verfügung stehen werden und eine neue Fläche für einen Skater- und BMX-Park somit möglich wäre. Hierbei finden dazugehörige Treffen mit jungen Skater_innen und BMX-Fahrer_innen aus der Region statt, die auf dem zugesandten Lageplan, Möglichkeiten für eine Pipe sowie sonstige Freizeitaktivitäten skizziert werden. Das Heizhaus Leipzig (Skaterhalle + Skaterpark) ist schon seit 2 Jahren daran bemüht, dass seitens der Stadt Torgau Sanierungen am Skaterpark vorgenommen werden müssten. Ständige Verschiebungen der Haushaltslage erschweren dies. Nun wollen wir im Rahmen des „Pipe Fest – Roll`n To“ auf die Situation des Skaterparks erneut öffentlich aufmerksam machen und wieder ein Statement setzen. . Hierbei ist uns sehr wichtig, das ein großes Miteinander gezeigt wird. Bei diesem Fest und auf dieser Anlage ist jeder willkommen, egal welche Herkunft ein Mensch hat. Dabei legen wir viel Wert auf Integration. Die Jugendlichen im Landkreis Nordsachsen, engagieren sich für eine lebendige demografische Kultur. In Torgau gibt es keinen richtigen öffentlichen Platz, wo sich junge Menschen treffen können. Wir wollen dies mit Hilfe auch des Pipe Fests ändern. Das Jugendteam Torgau ist eine aktuell 41-köpfige Gemeinschaft, die sich für die Belange von der Jugend für die Jugend einsetzen!

Geplant sind Interviews mit den Jugendlichen, was ihrer Meinung nach in Torgau verändert werden sollte, um die Region für junge Menschen attraktiver zu gestalten. Natürlich soll hier auch die Problematik des Skaterparks klargestellt werden, denn wenn die Jugend in der Region keine Zukunft hat, wird die Region erst recht keine Zukunft haben. Ein kleines Motto von uns. Durch den Nachdruck der Jugendlichen wollen wir erreichen, dass ein neuer Skater- und BMX-Park gebaut wird. Die Interviews sollen bewirken, dass die Stadt nochmals die Meinungen der jugendlichen Bürger_innen erhält und richten dafür auch ein offizielle YouTube-Ecke bei der Veranstaltung ein. Hier werden Fragen von der Jugend für die Jugend gestellt und diese dann auch veröffentlicht. YouTube ist das 2. weltgrößte Social Media-Medium und dürfen es nicht unterschätzen.

Vor Ort planen wir auch medienwirksame Fotosessions mit Hilfe eines Banners, den wir erstellen werden. All das Material wird auch auf unseren Seiten veröffentlicht werden. Die Torgauer Zeitung unterstützt uns ebenfalls im Rahmen dessen.

Da es hier u. a. um Kids und Jugendliche aus dem Jugendteam Torgau geht, sollen sie auch entscheiden, was vor Ort für ein Programm dargestellt werden soll. Das bedeutet, dass das Fest selbst von Jugendlichen geplant und organisiert wird. Hierdurch werden demokratische Prozesse eingeübt. Es ist auch eine kleine Form der Jugendpolitik. Sie kreieren Ideen, setzen sich selbst für Kinder und Jugendliche ein, kommunizieren sie öffentlich und erhalten auch gewisses Feedback.

Durch Sponsoring seitens des Lions Clubs Torgau und mögliche weitere können wir die anderen Workshops bei der Veranstaltung ermöglichen.

Foto Empowern & Auspowern

Empowern & Auspowern

  • Stadt:
    Taucha/Oschatz/Mockrehna/Eilenburg
  • Datum:
    17. Oktober 2017 bis 20. Dezember 2017

Kinder und Jugendliche sollten wissen wie sie sich in gefährlichen Situationen verhalten. Deshalb ist es das Ziel des Projekts an mehreren Orten in Nordsachsen Selbstverteidigungsworkshops und Gewaltpräventionstrainings anzubieten, um praktische Tipps und Tricks zum Umgang mit Mitmenschen auf den Weg zu geben. Themen wie: Was ist überhaupt Gewalt? Wie wirke ich auf andere? Was mache ich im Notfall? - sollen theoretisches Wissen und Handlungssicherheit mitgeben. Gleichzeitig wird durch die praktischen Übungen das Selbstbewusstsein gestärkt als auch Hemmungen abgebaut. Zudem ermöglicht die sportliche Komponente des Workshops durch sportlichen Erfolg das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und bietet darüber hinaus die Möglichkeit Stress und Frustration abzubauen. Durch die Beschäftigung mit dem eigenen Recht auf Unversehrtheit setzen sich die Kinder und Jugendlichen sodann umfangreich mit den Themen Respekt und Toleranz auseinander als auch wie man sich am besten verhält wenn diese Grenzen auf verschiedene Arten und Weisen missachtet werden.

Konkrete Ziele des Projektes sind: * Mit Jugendlichen über Gewalt ins Gespräch kommen. Was ist Gewalt? Wie entsteht Gewalt? Wie kann ich diese eindämmen? Hierfür habe ich einen kompetenten Kampfsporttrainer gefunden, welcher als Experte fungiert und bereits Erfahrungen mit Selbstverteidigungs- und Gewaltpräventions-Trainings hat. * Verknüpft ist dies mit körperlicher Betätigung im Bereich Selbstverteidigung/Kampfsport. So lernen die Jugendlichen einfache Techniken die sie im Notfall anwenden können und gewinnen daraus den Mut sich selbst zu behaupten (z.B. auch „nein“ zu sagen, wenn etwas verlangt wird, das sie nicht möchten). Das sportliche Erfolgserlebnis lässt aber auch generell Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln, weshalb die Workshops nicht nur auf eine körperliche, sportliche Ebenen beschränkt bleiben. * Der Workshop im Jugendhaus Oschatz bietet das Training speziell nur für Mädchen an. Einen solchen Girlsday finde ich von Bedeutung, da Mädchen und Frauen nach wie vor stärker von Diskriminierungen und sexuellen Übergriffen betroffen sind als Jungs und Männer. Somit ist es für sie von besonderer Wichtigkeit Selbstvertrauen zu entwickeln und sich selbst zu behaupten. Aufgrund von nach wie vor vermittelten Rollenklischees welche Mädchen und Frauen als ''schwach'' und ''gefügig'' beschreiben im Kontrast zum männlichen ''starken'' Geschlecht, ist es von Bedeutung, Mädchen und Frauen mithilfe von Selbstverteidigungstechniken zu empowern und ihnen den Mut mit zu geben, sich frei in der Gesellschaft zu bewegen und ein Recht auf Selbstbestimmung zu haben. Was einschließt, sowohl verbale als auch körperliche sexistische Angriffe nicht sprachlos hinzunehmen. * Alle anderen Orte öffnen den Workshop für alle Jugendlichen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem Hintergrund oder ähnlichen Merkmalen. So soll allen Interessierten ein kostenloses Angebot zur Stärkung ihres Körpers und Selbstbewusstseins (Empowern & Auspowern) gegeben werden und zu einer weiteren Auseinandersetzung mit der Thematik anregen. * Die Workshops setzen sich zum Ziel Jugendliche über Gewalt aufzuklären. Dies schließt natürlich eine Auseinandersetzung mit den Themen Gleichbehandlung, Respekt und Toleranz ein. Wie begegne ich anderen Menschen? Warum sollte man auf körperliche und sprachliche Gewalt verzichten? * Die Jugendlichen haben nicht nur die Möglichkeit gemeinsam sportliche Erfolge zu erleben und somit ein Gefühl von Gemeinschaft abseits von nationalen, ethnisierenden oder sozialen Kategorisierungen zu erlangen. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit mitzubestimmen, was genau sie am Workshop interessiert und welche Themen vertieft werden sollen, wodurch sie an demokratischen Aushandlungsprozessen partizipieren. Dabei erfahren und erlernen sie Prinzipien des Umgangs miteinander direkt durch ihr Mitbestimmungsrecht, solche Prinzipien eines wertschätzenden Umgangs untereinander selbst festzulegen. Wodurch sie letztlich auch praktische Erfahrungen, bezogen auf einen partnerschaftlichen Umgang miteinander als auch Toleranz und Gleichbehandlung machen.

Bei einer erfolgreichen Durchführung des Projektes soll das Angebot in das KulTourmobil der nixlos-Seite integriert werden und somit allen Jugendlichen und Akteur_innen der Kinder und Jugendarbeit in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen zur Verfügung stehen.

Foto Jugend färbt die Stadt²

Jugend färbt die Stadt²

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    24. September 2017 bis 12. November 2017

Wir richten uns an Jugendliche [14-27 Jahre] welche sich schon immer einmal mit Farbe & Spraydosen beschäftigen wollten, oder dies in Ihrer Freizeit tun. Durch die Einladung der UMAS in Taucha wollen wir das Miteinander der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken und so diese jungen Menschen miteinander besser in Taucha vernetzen und Ihre künstlerischen Stärken hervorzuheben. Natürlich soll es auch andere Grundstückseigentümer_innen zum Mut zur Farbe überzeugen. In der Vergangenheit konnten wir viele Grundstückseigentümer_innen überzeugen, uns ihre Hauswände zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Projekt wollen wir Ihnen zeigen, was dabei herauskommen kann, wenn engagierte Jugendliche auf Farbdosen treffen.

Foto Bau von Fußballtoren für das integrative Fußballturnier am 10.06.2017 und den Jugendclub Taucha

Bau von Fußballtoren für das integrative Fußballturnier am 10.06.2017 und den Jugendclub Taucha

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    1. Juni 2017 bis 31. August 2017

Am 10.06.2017 möchten wir erstmalig ein integratives Fußballturnier auf der angrenzenden Festwiese in Taucha durchführen. Entstanden ist die Idee aus der Beobachtung, dass sowohl Besucher des Jugendclubs als auch jugendliche Asylsuchende, welche das Café international besuchen, im Fußballspiel, trotz der partiellen Sprachbarriere, zusammenfanden. Sport verbindet, unter anderem Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Eingeladen werden Schulen, Vereine der Stadt Taucha. Für dieses Fußballturnier benötigen wir zwei Fußballtore, welche im Vorfeld im Rahmen eines Projekts entstehen sollen. Die Fußballtore können anschließend im Jugendclub Taucha von den Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Zurzeit nutzen die Kinder und Jugendlichen, die vorhandenen Bäume, Büsche und Sträucher der Außenanlage, sowie Stühle oder ähnliche Gegenstände der Einrichtung, um Fußballtore nachzubilden. Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen & Asylsuchenden, wollen wir die Tore bis zum Fußballturnier bauen. Wesentliche Ziele des Projekts stellen einerseits die Förderung der Integration dar, um vorhandene Berührungsängste abzubauen und die Steigerung der Wertschätzung für die selbstgebauten Tore, durch Nutzung des partizipativen Ansatzes. Das Erweitern handwerklicher Fähigkeiten und der Austausch selbiger untereinander, die Stärkung sozialer Kompetenzen, wie Zusammenarbeit, Problem- und Konfliktlösefähigkeit sind weitere Ziele, welche wir mit dem Projekt verfolgen.

Foto Jugend färbt die Stadt

Jugend färbt die Stadt

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    10. April 2017 bis 31. Mai 2017

Das Ganze wird durch einen professionellen Sprayer geleitet und überwacht. Der Workshop soll 3-4 Stunden gehen. Durch informieren der Schülersprecher_innen (und damit alle Klassensprecher und Schüler) wollen wir die Jugendlichen der Oberschule Taucha und des Geschwister-Scholl- Gymnasiums für unser Projekt gewinnen. Ausländische Jugendliche können über das Cafe International angeworben und für unsere Idee begeistert werden. Bei dem Workshop soll sich jeder ausprobieren und Grundkenntnisse für Spraydosen erhalten. Neben dem theoretischen Teil zur Erklärung der Spraydosen, des Designs des Motivs und der Geschichte des Sprays können die Jugendlichen auch praktische Erfahrungen mit den Spraydosen sammeln. Diese können Sie dann auf unserer Spraywand zur Show zeigen. Durch die Einbindung der ausländischen Jugendlichen aus Taucha wollen wir das Miteinander stärken, indem alle zusammen, mit dem Sprayer als Leitung, die Wand mitbesprühen. Zwar kann das ganze Bild an diesem Tag nicht fertig gezeichnet werden, aber die Jugendlichen lernen die Struktur und die Vorgehensweise bei größeren Zeichnungen. Das Motiv wird anschließend über den Sprayer fertiggestellt. Die restlichen Kosten für die Fertigstellung werden durch den Grundstückseigentümer getragen. Ebenfalls können Kontakte für zukünftige Veranstaltungen geknüpft werden, welche gerade die ausländischen Jugendlichen besser in die Gesellschaft einbinden würde.

Die Stadt bemängelt oft, dass Jugendliche die Wände verunstalten und dadurch hohe Sachschäden entstehen. Wir wollen zeigen, dass so etwas kontrolliert gut aussehen kann und wollen dafür ein Projekt organisieren. Das Motiv hat sich der Grundstückseigentümer herausgesucht. Eine Skizze ist im Anhang abgelichtet.

Foto Jugendbeteiligungstreffen Nordsachsen

Jugendbeteiligungstreffen Nordsachsen

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    10. Oktober 2016 bis 13. November 2016

Wir als demokratisch gewähltes Jugendparlament haben es uns zur Aufgabe gemacht die Jugendlichen zu motivieren und Ihnen etwas in ihrer Stadt zu bieten.

Durch eine Vielzahl an Ständen wollen wir an zu dem Treffen einen Weg der Jugendbeteiligung bilden. Jeder Verein und jede Organisation kann sich mit einem kostenfreien Stand an diesem Tag präsentieren. Durch Workshops und kleine Spiele an den Ständen soll die Präsentation jugendgerecht stattfinden. Mit einer Einladung an alle tauchaer Vereine und vielen Jugendbeteiligungen im Umkreis möchten wir eine hohe Anzahl der Stände erreichen. Durch eine Einladung an unsere tauchaer Ausländer wollen wir zusätzlich den Zusammenhalt stärken und Ihnen zeigen, wie man sich hier mit einbringen kann. Die Veranstaltung läuft über die Stadt Taucha, da diese unsere Haftpflichtversicherung übernimmt, das Grundstück kostenfrei abgibt und die Gemakosten verringert. Wir als Jugendparlament der Stadt Taucha sind jedoch die durchführende Gewalt.

Mit Plakaten und Flyer in den Schulen, Anzeigen in Lokalzeitung und im Amtsblatt und durch Websiteeinträge wollen wir die Jugendlichen aufmerksam machen und eine hohe Teilnehmerzahl erreichen. Deshalb ist im Anschluss auch noch im Jugendclub eine Aftershowfeier geplant. Wir als JuPa haben ebenfalls ein Budget und werden uns an den Kosten beteiligen. Für die Veranstaltung wollen wir fast nur auf jugendliche Helfer zurückgreifen, welche ein Hobby schon lange ausführen. Mit unserer geplante Fotografin und unserem jungen Webdesigner, welcher sich um unser Plakatdesign kümmert, wollen wir den bereits aktiven Jugendlichen zeigen, dass ihre Arbeit ankommt und, dass wir diese Wertschätzen. Mit unserer ersten Veranstaltung wollen wir den Grundstein einer neuen Zeit, des endlich aktiven Jugendparlamentes legen.

In Zukunft wollen wir durch unsere Arbeit mit Firmen etc. unsere Kosten selber decken können. Darum ist es uns sehr wichtig Ihre Unterstützung zu bekommen. Den Jugendfond unterstützen wir ebenfalls mit einem Schreiben, welches allen Vereinen zugeht. Wir gehen ebenfalls auf das Projekt „Nixlos“ ein und wollen darüber eine Musikanlage mieten. Ebenfalls werden wir es uns für zukünftige Veranstaltungen merken und einen Websiteeintrag darüber schreiben, wenn wir mit „Nixlos“ Erfahrungen gemacht haben. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und auf Annahme unseres Projektes.

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