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Machen statt Motzen!

Wenn ihr eigene Projektideen habt, aber noch Geld braucht, dann sind unsere Jugendfonds genau das Richtige für euch.

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Hier findest du alle Projekte von und mit Jugendlichen aus den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen, die gerade bei den Jugendfonds Geld beantragen. Und nun zählt auch deine Meinung, denn die Jugendjurys schauen, wie DIR das Projekt gefällt und lassen DEIN Voting in ihre Entscheidungen einfließen. Vergib ein bis fünf Sterne, that's it.

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Ihr habt eigene Projekte im Kopf, die für ein friedliches Miteinander, Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung stehen? Ihr wollt euch für demokratische Werte, gegen Rechts und Diskriminierung einsetzen? Egal ob Sprühen und Rappen gegen Nazis, Workshops oder Que(e)rdenken – hier findet ihr einen einfachen Weg, Gelder dafür zu beantragen.

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Landkreis Nordsachsen oder Landkreis Leipzig

KulTourMobil

Unser KulTourMobil ist bereits gepackt mit tollen Ideen für euch: z.B. Siebdruck für Kreative, BMX & Skate für Aktive, Graffiti & Streetart für Ausprobierer_innen.

Infos

Aktuelle Projekte zur Abstimmung

Foto Crossover Festival #13

Crossover Festival #13

  • Stadt:
    Alte Spitzenfabrik Grimma
  • Datum:
    Januar 2018- Oktober 2018

Vom 31.08.2018 bis 02.09.2018 findet, zum nun schon 13. Mal das bekannte Crossover Festival statt. Die 13. Auflage wird, genau wie in den vergangenen 2 Jahren, an der Alten Spitzenfabrik, einem Jugendprojekt in Grimma stattfinden. Das Festival hat sich der Vielfalt in jeglicher Form verschrieben: von Musik bis Sport, bis hin zu Workshops, Infoständen und Vorlesungen wird alles an einem Wochenende geboten. Ob jung oder alt, es wird für alle etwas dabei sein, die Hauptzielgruppe beläuft sich jedoch auf die der Jugendlichen. Der wichtigste Punkt ist und bleibt auch beim 13. Mal, dass das Festival für alle Besucher_innen kostenfrei ist. Leider ist es bei all dem Angebot nicht so einfach für uns jugendliche Organisator_innen alles durch Spenden zu finanzieren, deshalb brauchen wir eure Hilfe!

Foto Jugendforum Landkreis Leipzig

Jugendforum Landkreis Leipzig

  • Stadt:
    Landkreis Leipzig
  • Datum:
    September 2018

Unser Jugendforum lebt von jungen Menschen, Kreativität und Humor. Mit unserem Camp im September wollen wir interessierten Jugendlichen die Möglichkeit geben, uns und unsere Arbeit als Jugendfonds kennenzulernen. Wir wollen gemeinsam Spaß haben und zusammen die Jugendarbeit im Landkreis Leipzig erkunden. Vielleicht finden sich neue Mitglieder für unseren Jugendfonds, vielleicht bilden sich neue Freundschaften, egal was es ist - wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Foto Poetry Jam

Poetry Jam "Playing for change - living the change"

  • Stadt:
    Kirche Eula/ oder Kirche Steinbach/ oder Kirche Rötha, je nach Entwicklung der Mitwirkung
  • Datum:
    10.08.2018 um 19.00 Uhr, Vor- und Nachbereitung seit 02.2018 bis 31.08.2018

Der Poetry Jam soll ein poetisch-lyrisch-musikalischer Abend sein, mit dem wir Jugendlichen die Möglichkeit geben wollen ihre eigenen Arbeiten am 10.08. um 19.00 Uhr vor Publikum vorstellen zu können. Es gibt ein Team aus Jugendlichen, das Texte und Gedichte schreibt, Musik komponiert und Theaterszenen entwickelt und somit den Kern des Abends bildet. Alle Arbeiten sollen sich dem Thema "Playing for change - living the change" widmen, das allen Mitwirkenden aufgegeben wird, um zu zeigen, wie man mit Veränderungen in der Gesellschaft und in sich selbst umgehen kann. Nach dem Hauptprogramm soll es während des "Bring and share" - Essens die Möglichkeit geben neue Kontakte zu knüpfen und sich zu unterhalten. Mit dem Poetry Jam wollen wir erreichen, dass Jugendliche, die sonst keinen Raum für eigene Texte, Musik, Tanz und Theater haben, hier einen finden. Viele Jugendliche aus dem Landkreis sollen sich zusammenfinden und ein gemeinsames Projekt vorbereiten und dabei ihre Leidenschaft - Kunst - teilen. Das besondere an unserem Projekt ist, dass es nicht von einem Erwachsenen ausgeht, sondern eine Gruppe Jugendliche den Abend für Jugendliche organisiert. Momentan besteht unser Team aus 25 künstlerisch Mitwirkenden und wir planen mit rund 150 Besuchern.

Foto Interkultureller Pavillon auf der Festwiese Taucha

Interkultureller Pavillon auf der Festwiese Taucha

  • Stadt:
    Taucha
  • Datum:
    Planung ab 12.06.2018, Durchführung am 25. & 26.06, Nachbereitung bis 31.11.2018

Um den Bau eines interkulturellen Jugendtreffpunktes auf einem von der Stadt Taucha zur Verfügung gestellten Grundstück zu finanzieren, möchte wir hiermit eine Förderung durch den Jugendfonds Nordsachsen beantragen.

Der Plan und der Entwurf für dieses Projekt sind zusammen mit Jugendlichen im Jugendparlament entstanden und ausgearbeitet wurden. Bei dem Projekt handelt es sich um den Bau eines Pavillons, der als interkultureller Treffpunkt für Jugendliche dienen soll. Im Rahmen des Projektes sollen Jugendliche, welche wir durch enge Zusammenarbeit mit der Oberschule Taucha, unter Anleitung eines gelernten Handwerkers und mit pädagogischer Begleitung eines Vertrauenslehrers und eines Schulsozialarbeiters einen öffentlichen Pavillons als zukünftigen Jugendtreffpunkt bauen. Im Rahmen eines 2-tägigen interkulturellen Workshops werden ca. 25 Jugendliche pro Tag am 25. und 26. Juni 2018 an diesem Projekt arbeiten. Es wird an beiden Workshop Tagen eine Begrüßung/ Eröffnung geben, mit einer kurzen Abfrage der Erwartungen, das gemeinsame Aufstellen von Regeln, einer Verteilung der Aufgaben und einer Einweisung des Handwerkers. Am Ende des Tages wird in einer Gesprächsrunde abgeglichen werden, inwieweit die Erwartungen der teilnehmenden Jugendlichen sich erfüllt/ nicht erfüllt haben und was die Jugendlichen für sich aus diesem Tag an Erfahrung mitgenommen haben. Der Bau des Pavillons stellt den Startschuss für die Errichtung und Etablierung einer neuen Jugendfläche in Taucha dar, welche ebenfalls vom Jugendparlament Taucha geplant wird. Die Fläche für diesen Jugendplatz wird, auf Drängen des Jugendparlamentes, von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt, welche später auch für die Unterhaltskosten und Instandhaltungskosten sowohl für die Jugendfläche als auch für den Pavillon aufkommen wird. Durch den gemeinsamen Bau der Jugendfläche bzw. des Pavillons zusammen mit den Jugendlichen, wollen wir erreichen, dass diese sich sofort mit der Jugendfläche identifizieren können und vor allem Vandalismusschäden eingegrenzt werden und ein „Wir“-Gefühl entsteht. Ziel dieses Workshops ist es also durch die (Mit-)Arbeit der Jugendlichen am Aufbau des neuen Pavillons ein Jugendtreffpunkt geschaffen wird, der bleibt. Die Jugendlichen können das Gefühl erleben, etwas selbst geschaffen zu haben. Der Treffpunkt an sich soll für alle Jugendlichen der Stadt Taucha und deren Freunde zu einem Treffpunkt werden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, etc. und interkulturelle bzw. interreligiöse Begegnungen auf neutralem Gelände ermöglichen. Um den Zugang zu dem Pavillon auch wirklich für jeden zu gewährleisten, werden natürlich sowohl die Jugendfläche als auch der Pavillon frei zugänglich und barrierefrei sein. Die Jugendfläche wird direkt an den Jugendclub Taucha angrenzen, was zusätzliche Vernetzungsmöglichkeiten und Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Jugendlichen schaffen wird und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. ? Da die Jugendlichen während dieses Projektes auch die Zusammenarbeit verschiedener kommunaler Akteur_innen, wie z.B. der Stadt Taucha, der Oberschule, der lokalen Handwerker_innen, den Pfandfinder_innen und politischer Einrichtungen, wie dem Jugendparlament, miterleben, kann das Projekt zusätzlich das Demokratiebewusstsein der teilnehmenden Jugendlichen stärken und ihnen die Möglichkeiten von Jugendbeteiligung innerhalb der Gemeinschaft aufzeigen und sie motivieren, selber aktiv mitzugestalten.

Die teilnehmenden Jugendlichen setzen sich aus Mädchen und Jungen zusammen, zudem werden Migrant_innen und Geflüchtete ebenfalls beteiligt werden, wodurch wir uns eine bessere Integration für sie in die Gemeinschaft erhoffen. Dafür versuchen wir u.a. minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aus dem OT Sehlis für unser Projekt zu begeistern, wir nehmen aber auch Kontakt mit Lucky Punch Sehlis sowie der Kirchgemeinde Taucha und der Kleiderkammer Taucha auf, um auf unser Projekt aufmerksam zu machen.

Ziel des Projektes ist es auch, die Fähigkeiten der interkulturellen Kommunikation zwischen den Jugendlichen zu fördern und eine gewisse Sensibilisierung zu erreichen. Da die Jugendlichem gemeinsam etwas Greifbares erschaffen und auch relativ schnell einen Fortschritt sehen, wird zudem die Teamfähigkeit gestärkt und den Jugendlichen ein Erfolgserlebnis kreiert, von dem sie sich immer wieder selbst überzeugen können. Wenn wir eine Förderung vom Jugendfonds Nordsachsen erhalten würden, werden wir mit diesen Mitteln die Kosten für den Handwerker und für das benötigte Material bezahlen. Den Handwerker benötigen wir, um eine fachliche Expertise bei dem Bau des Pavillons zu gewährleisten, damit dieser aufgrund seiner Qualität für mehrere Jahre, mit Glück Jahrzehnte, nutzbar ist. Der Handwerker wird in Zusammenarbeit mit den Betreuer_innen der Schule auch auf den ausreichenden Arbeitsschutz der teilnehmenden Jugendlichen achten. Zu diesem Zweck werden sperrige, große Teile für den Pavillon vorgebaut. Notwendige Foto-, Eltern-, und Arbeitsrechtliche Unterschriften und Absicherungen werden ausgearbeitet und vor Durchführung von den Jugendlichen eingeholt, so dass die Bilder der Veranstaltung auch nach neuem Datenschutzrecht 2018 veröffentlicht werden dürfen!

Foto Unser Kreisjugendforum- 0% Langeweile, 100% Teamgeist

Unser Kreisjugendforum- 0% Langeweile, 100% Teamgeist

  • Stadt:
    Delitzsch Feuerwache, Zschepen Gerätehaus, Stadt Delitzsch
  • Datum:
    11.06.2018 - 12.12.2018

Was ist geplant? Die Jugendsprecher_innen und Stellvertreter_innen der einzelnen Jugendfeuerwehren aus dem Altkreisgebiet Delitzsch, sind im Kreisjugendforum vereint und wollen mit drei Workshops (á 7 h) am 16.06., 01.09. und 17.11.2018 ihr gemeinsames Grundverständnis der Zusammenarbeit und interner Vernetzung schaffen. Als Schwerpunkte sollen ein Teambuilding zur Stärkung und Förderung der eigenen Beteiligung am Kreisjugendforum, die Rolle eines_r „Streitschlichter_in“, in der eigenen Jugendfeuerwehr wahrnehmen um Diskriminierung und Ausgrenzung effizienter zu begegnen und ein Kommunikationstraining zur besseren Vernetzung untereinander und um eigene Vorstellungen und Interessen besser vertreten und transparenter darstellen zu können, stehen.

Ausgangslage: In den Strukturen der Jugendfeuerwehren sollen im Normalfall Kinder und Jugendliche selbstbestimmt ihren Dienst gestalten können, frei über die eigenen Mittel verfügen und eigene Aktionen und Ausflüge planen. Sie sollten ebenfalls eine_n eigene_n Jugendsprecher_in wählen können und sich durch diesen in höheren Instanzen (Feuerwehrausschuss bei den Erwachsenen) vertreten fühlen, da er dort mit einer eigenen Stimme Stimmrecht hat und die Jugendgruppe nach außen hin vertritt. Dafür sollte ein Jugendsprecher aber befähigt sein oder durch ein Kreisjugendforum befähigt werden. Gleichwohl regelt eine Jugendordnung alle wichtigen Aspekte in der Feuerwehr mit seiner Untergruppierung in Kinder- und Jugendfeuerwehr. Eine solche demokratisch orientierte Jugendordnung erstellen die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren im Optimalfall selbst.

Ziele: Mit dem Kreisjugendforum könnten die Jugendsprecher_innen der 40 Jugendfeuerwehren (sofern denn jede Jugendfeuerwehr eine_n gewählten Vertreter_in schickt) die einzelnen Vertreter_innen dazu befähigen, in Seminaren oder gemeinsamen Aktionen die Grundfertigkeiten zu erlernen und gezielt anzuwenden, die es benötigt, um Jugendlichen eine Stimme zu geben. Die Jugendsprecher_innen sollten das Kreisjugendforum als eine Art „Basar des Austausches“ für gute Ideen und Ansätze, sowie als Podium für eigene Probleme oder Lösungen sehen. In Form des Austausches und der Aktivierung der eigenen Stärken, kann ein Jugendforum die althergebrachten Strukturen der Erwachsenen durchbrechen und eigene, neue Ansätze erschaffen. Themen wie Mobbing, Mädchen vs. Jungen, Extremismus, Gewalt und Gleichberechtigung gegenüber Erwachsenen sollen diskutiert und bearbeitet (ausgetauscht) werden. Somit wird langfristig nicht die Landschaft, sondern die Kultur verändert, hin zu einer jugendgerechten Ehrenamtsarbeit von und mit Jugendlichen bei der Feuerwehr. Die Jugendfeuerwehren sind somit nicht länger „Ausbildungsorte der Freiwilligen Feuerwehr“, sondern ein Anlaufpunkt für die in vielen Orten fehlende Jugendarbeit, welche man aber damit nicht ersetzen, sondern nur ergänzen könnte. Die Mitglieder, vertreten durch ihren Jugendsprecher_innen in den Jugendfeuerwehren, erarbeiten sich selbst ein Grundverständnis für ihre eigenen Rechte, Anliegen und deren Umsetzung. Durch die drei geplanten Workshops im Projekt, kann das Engagement vor Ort durch die Jugendvertreter_innen und -gruppen gestärkt werden und zum Mitmachen von noch unbeteiligten Jugendlichen anregen, da geplant ist, dass die Jugendsprecher_innen als Multiplikator_innen das Gelernte mit in ihre Jugendfeuerwehren nehmen. Im Optimalfall werden durch die Ideen aus dem Kreisjugendforum die Jugendlichen in jedem Ort mit einer Jugendfeuerwehr gestärkt, ihre eigenen Interessen wahr zu nehmen und öffentlich nicht nur zu bekunden, sondern auch umzusetzen. Die Jugendfeuerwehren zeigen somit eine eigene Kultur der Vielfalt und Toleranz auf und werden im Ort als das wahrgenommen, was sie schon immer sein sollten, ein Platz für Jugendliche von Jugendlichen. Doch nicht nur das, die Teilnehmenden nehmen das Gelernte auch mit in alltägliche Begegnungen und können so gestärkt und gefestigt in ihrer Haltung mit dem erlangten Wissen auf komplizierte Situationen reagieren.

Veröffentlichungen? * Angedacht ist eine Handreichung (möglicherweise eine Art Projektmappe), welche die erarbeiteten Ziele des Projektes festhält und fortführen kann. * Zeitungsbeiträge und Veröffentlichungen * Einträge auf Facebook mit eigener „Gruppenseite“

Foto Beteiligung 800-Jahr-Feier Großbardau

Beteiligung 800-Jahr-Feier Großbardau

  • Stadt:
    Großbardau
  • Datum:
    Vorbereitung einmal wöchentlich ab 17.03.2018, Durchführung am 7./9./10.06.2018

Schattentheater „Handelsgeleit“ zum Heimatabend am 7.6.2018: Auf einem selbst gebauten Riesenbildschirm (2x2m), der von hinten mittels Overheadprojektor bestrahlt wird, werden Gegenstände und Menschen dargestellt, die eine Geschichte zum Handelsgeleit (Zoll) in Großbardau im Mittelalter erzählen. Projektteam: 10 Schülerinnen und Schüler

„Hochstapler“ – Kistenstapeln für alle am Frühlingshoffest am 9.6.2018: Mit einem Radlader und Kletterausrüstung werden Besucher des Frühlingshoffestes gesichert, um einen möglichst hohen Turm aus Getränkekisten zu bauen und zu besteigen. Projektteam: 5 Schülerinnen und Schüler

"Schule früher" zum Festumzug am 10.6.2018: Zum Festumzug wird ein Wagen gestaltet, der von Schülerinnen und Schülern begleitet wird und darstellt, wie Schule war („Dorfschule“). Projektteam: 15 Schülerinnen und Schüler

Archiv

Fragen & Antworten

Was sind eigentlich Fonds?

Ein Fonds ist quasi so etwas wie ein Geldtopf. In diesem Topf liegt eine festgelegte Summe an Geld, die für bestimmte Zwecke vorgesehen ist, zum Beispiel für die Finanzierung von Projekten. Der Jugendfonds Nordsachsen und der Jugendfonds Landkreis Leipzig verfügen also über Geldreserven, die von Jugendlichen für eigene Projekte genutzt werden können.

Welche Projekte können gefördert werden?

Die Jugendfonds der Landkreise Leipzig und Nordsachsen unterstützen gemeinnützige, gemeinwohlorientierte Projekte, die sich für eine weltoffene Gesellschaft aussprechen und Vielen zu Gute kommen. Das können Workshops, interkulturelle Festivals, integrative Sportveranstaltungen oder Aktionen der Jugendpolitik sein. Das größte Ziel dabei ist, das Zusammenleben der Menschen von Toleranz, Vielfalt, Gleichberechtigung und Mitbestimmung zu prägen. Welche Projekte bereits gefördert wurden, kannst du dir hier ansehen. (Verlinkung)

Warum ist es wichtig, aus welchem Landkreis ich komme?

Sowohl der Landkreis Leipzig als auch der Landkreis Nordsachsen haben jeweils ihren eigenen Jugendfonds und damit auch einen separaten Geldtopf. Wohnst du im Landkreis Nordsachen, muss das Geld für dein Projekt auch aus dem dazugehörigen Geldtopf beantragt werden. Daher ist es wichtig, dass du von vornherein die/den richtige_n Ansprechpartner_in wählst.

Wie lange werden das Voting und die Juryentscheidung dauern?

Das variiert je nach Landkreis und Jugendfonds. Bekommen Projekte grünes Licht, werden sie für das Onlinevoting auf unserer Website hochgeladen. Die endgültige Entscheidung darüber, ob dein Projekt gefördert wird, treffen die Jugendjurys. Dort fließt jedoch das Ergebnis des Onlinevotings mit ein. Jeder der beiden Landkreise hat eine eigene Jury. Die Entscheidung wird in der Regel nach ca. 14 Tagen getroffen. Du wirst dann selbstverständlich umgehend informiert.

Kontakt zu uns

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