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Hier findest du alle Projekte von und mit Jugendlichen aus den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen, die gerade bei den Jugendfonds Geld beantragen. Und nun zählt auch deine Meinung, denn die Jugendjurys schauen, wie DIR das Projekt gefällt und lassen DEIN Voting in ihre Entscheidungen einfließen. Vergib ein bis fünf Sterne, that's it.

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Ihr habt eigene Projekte im Kopf, die für ein friedliches Miteinander, Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung stehen? Ihr wollt euch für demokratische Werte, gegen Rechts und Diskriminierung einsetzen? Egal ob Sprühen und Rappen gegen Nazis, Workshops oder Que(e)rdenken, hier findet ihr einen einfachen Weg, Gelder dafür zu beantragen.

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Aktuelle Projekte zur Abstimmung

Foto Jugend färbt die Stadt² Stadt: Taucha

Jugend färbt die Stadt²

Gemeinsam Taucha bunt machen

Wir richten uns an Jugendliche [14-27 Jahre] welche sich schon immer einmal mit Farbe & Spraydosen beschäftigen wollten, oder dies in Ihrer Freizeit tun. Durch die Einladung der UMAS in Taucha wollen wir das Miteinander der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken und so diese jungen Menschen miteinander besser in Taucha vernetzen und Ihre künstlerischen Stärken hervorzuheben. Natürlich soll es auch andere Grundstückseigentümer_innen zum Mut zur Farbe überzeugen. In der Vergangenheit konnten wir viele Grundstückseigentümer_innen überzeugen, uns ihre Hauswände zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Projekt wollen wir Ihnen zeigen, was dabei herauskommen kann, wenn engagierte Jugendliche auf Farbdosen treffen.

Archiv

Foto Jüdischen Friedhof für Schüler_innen erschließen Bornaer Kinder- und Jugendparlament Stadt: Borna

Jüdischen Friedhof für Schüler_innen erschließen

Wir wollen eine Gedenkveranstaltung am 30. November 2016 zum 72. Jahrestag der Eröffnung des KZ-Außenlagers Flößberg von Jugendlichen für Jugendliche durchführen.

Die Mitglieder des Bornaer Kinder- und Jugendparlaments befassen sich seit mehreren Jahren damit, den neu gestalten Ehrenhain/ Friedhof für die Opfer des KZ-Außenlagers Flößberg in der Lobstädter Straße in das öffentliche Bewusstsein – besonders der jüngeren – Bewohner_innen Bornas zu bringen. So fand neben Stolpersteinputzaktionen, Workshops zum Thema Antisemitismus, Historische Stadtrundgänge zur Jüdischen Geschichte, auch eine Gedenkveranstaltung von Jugendlichen für Jugendliche zum 70. Jahrestag der Eröffnung des KZ-Außenlagers statt. Das konkrete beantragte Projekt „Jüdischen Friedhof für Schüler_innen erschließen“ will durch die Arbeit von Jugendlichen auf folgende Problemfelder eine Antwort finden: - die Bushaltestelle am Jüdischen Friedhof ist bereits auf Initiative des KIJUPAs in „Alter Bahnhof/ Gedenkstätte“ umbenannt worden, trotzdem fehlt an der Bushaltestelle unweit des Friedhofes jegliche Information über die Geschichte des Flößberg KZ´s und des Friedhofes - zusätzlich ist die Bushaltestelle und das angrenzende Friedhofsareal ständig durch die Nutzer_innen der Bushaltestelle und Passant_innen vermüllt. Die Stadt hat einen Mülleimer an der Bushaltestelle entfernt, mit der Begründung, dass Bürger_innen den Mülleimer mit Hausmüll befüllten und sich auf dem Friedhofsareal ein Mülleimer befindet. Dieser befindet sich nicht direkt an der Straße und wird deshalb nicht genügend benutzt. - trotz Umgestaltung des Friedhofes, ist dieser immer noch durch einen installierten Sichtschutz von der Straße nicht vollständig einsehbar und wird somit nur von wenigen Autofahrer_innen und Passant_innen wahrgenommen. - der Friedhof wird nur kaum bis gar nicht von der Bornaer Schülerschaft besucht. Um all das und noch mehr zu ändern, organisieren wir eine Gedenkveranstaltung, die mit Flyern und Postern beworben werden soll. Neben dem – nach jüdischem Ritus – Legen von Gedenksteinen werden wir auch die lange der Öffentlichkeit unbekannten Namen der Opfer in den Mittelpunkt rücken und den Opfern soll mit elektrischen Permanent-Teelichtern auf den Grabsteinen gedacht werden.

Foto Hofbühne für die Alte Spitzenfabrik Grimma und VoKü Equipment Alten Spitzenfabrik Stadt: Grimma

Hofbühne für die Alte Spitzenfabrik Grimma und VoKü Equipment

Wir bauen gemeinsam unsere eigene Veranstaltungsbühne und 'professionalisieren' das Container Café

An der Alten Spitzenfabrik fanden im Rahmen des Projektes „Dorf der Jugend“ dieses Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt - von Vorträgen, über Konzerte und Workshops, Sportveranstaltungen, bis hin zu einer Vielzahl von Arbeitsansätzen. Dafür hatten wir uns im Sommer diesen Jahres eine Open Air Bühne des Alternativen Jugendzentrums Leisnig ausgeliehen, um die Sommerzeit bestmöglich nutzen zu können. Da diese aber wieder zurück nach Leisnig soll im nächsten Jahr, wollen wir uns unsere eigene Bühne bauen. Die Veranstaltungen stellen neben dem Container Café und der Fahrradwerkstatt bisher die einzige Möglichkeit der Eigenfinanzierung dar. Um dieses Standbein nicht zu verlieren wäre eine Außenbühne für uns somit unabkömmlich. Die zweite Investition soll dem am 04.06.16 eröffneten Container Café an der Alten Spitzenfabrik zu Gute kommen. Fast alle Bestandteile des Kücheninventars wurden über Spenden organisiert, doch für einen guten Betrieb in der nächsten Saison bedarf es noch an weiteren Küchenmaterialien. Außerdem werden wir auch dieses Jahr wieder auf verschiedenen Weihnachtsmärkten vertreten sein und bräuchten das Equipment für die Vorbereitungen und Zubereitungen der Angebote. Wir wollen in der Woche des 28.11.16 alle gemeinsam die Hofbühne bauen und somit fertig stellen. Außerdem werden wir das Container Café winterfest machen, eine Inventur durchführen und ausstehende Bauarbeiten vor der abschließenden Schließung über den Winter erledigen.

Foto Drainage für die Dirtbike-Piste in Bad Lausick Stadt: Bad Lausick

Drainage für die Dirtbike-Piste in Bad Lausick

Wir wollen an mehreren Bauterminen im November 2016 die Dirtbike-Piste gemeinsam trocken legen, um sie wieder nutzbar zu machen.

Dirtbike ist eine Sportart, die wenig Beachtung findet – wir konnten unserem Hobby nur auf nicht zugelassenen Strecken und im Wald nachgehen. Dies sorgte immer wieder für Probleme mit Anwohner_innen. Seit ca. 2 Jahren bauen wir eine Dirtbike-Piste auf der Alten Rollschuhbahn. Diese ist momentan nicht befahrbar, weil durch den enormen Niederschlag alles unter Wasser steht. Wenn sie nicht zeitnah trocken gelegt wird, wird sie komplett zerstört und müsste im nächsten Frühjahr 2017 neu gebaut werden. Außerdem fehlt ein alternativer Treffpunkt für junge Menschen in Bad Lausick und Umgebung, besonders am Wochenende. Um die Piste trocken zu legen und als Treffpunkt nutzen zu können, benötigen wir Bagger/ Radlader und Werkzeuge sowie das Drainage-Material. Im Vorfeld treffen wir uns, um gemeinsam zu planen. Die Bautermine werden öffentlich bekannt gegeben, so dass auch weitere interessierte Menschen dazu kommen können. Wir dokumentieren die Bauabschnitte und Fortschritte. Während des Baus kochen und essen wir zusammen und verbringen zusammen unsere Freizeit. Wir haben Kontakte zu Bauexperten, die uns beratend zur Seite stehen.

Foto Bau von Fußballtoren für das integrative Fußballturnier am 10.06.2017 und den Jugendclub Taucha Datum: Juni 2017 Stadt: 04425 Taucha

Bau von Fußballtoren für das integrative Fußballturnier am 10.06.2017 und den Jugendclub Taucha

Am 10.06.2017 möchten wir erstmalig ein integratives Fußballturnier auf der angrenzenden Festwiese in Taucha durchführen. Entstanden ist die Idee aus der Beobachtung, dass sowohl Besucher des Jugendclubs als auch jugendliche Asylsuchende, welche das Café international besuchen, im Fußballspiel, trotz der partiellen Sprachbarriere, zusammenfanden. Sport verbindet, unter anderem Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Eingeladen werden Schulen, Vereine der Stadt Taucha. Für dieses Fußballturnier benötigen wir zwei Fußballtore, welche im Vorfeld im Rahmen eines Projekts entstehen sollen. Die Fußballtore können anschließend im Jugendclub Taucha von den Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Zurzeit nutzen die Kinder und Jugendlichen, die vorhandenen Bäume, Büsche und Sträucher der Außenanlage, sowie Stühle oder ähnliche Gegenstände der Einrichtung, um Fußballtore nachzubilden. Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen & Asylsuchenden, wollen wir die Tore bis zum Fußballturnier bauen. Wesentliche Ziele des Projekts stellen einerseits die Förderung der Integration dar, um vorhandene Berührungsängste abzubauen und die Steigerung der Wertschätzung für die selbstgebauten Tore, durch Nutzung des partizipativen Ansatzes. Das Erweitern handwerklicher Fähigkeiten und der Austausch selbiger untereinander, die Stärkung sozialer Kompetenzen, wie Zusammenarbeit, Problem- und Konfliktlösefähigkeit sind weitere Ziele, welche wir mit dem Projekt verfolgen.

Foto Sprayprojekt Taucha Jugendparlament Taucha Stadt: Taucha

Sprayprojekt Taucha

Wir planen ein Sprayprojekt mit Jugendlichen (14-27 Jahre), bei denen wir eine graue trostlose Wand bunt einfärben wollen.

Das Ganze wird durch einen professionellen Sprayer geleitet und überwacht. Der Workshop soll 3-4 Stunden gehen. Durch informieren der Schülersprecher_innen (und damit alle Klassensprecher und Schüler) wollen wir die Jugendlichen der Oberschule Taucha und des Geschwister-Scholl- Gymnasiums für unser Projekt gewinnen. Ausländische Jugendliche können über das Cafe International angeworben und für unsere Idee begeistert werden. Bei dem Workshop soll sich jeder ausprobieren und Grundkenntnisse für Spraydosen erhalten. Neben dem theoretischen Teil zur Erklärung der Spraydosen, des Designs des Motivs und der Geschichte des Sprays können die Jugendlichen auch praktische Erfahrungen mit den Spraydosen sammeln. Diese können Sie dann auf unserer Spraywand zur Show zeigen. Durch die Einbindung der ausländischen Jugendlichen aus Taucha wollen wir das Miteinander stärken, indem alle zusammen, mit dem Sprayer als Leitung, die Wand mitbesprühen. Zwar kann das ganze Bild an diesem Tag nicht fertig gezeichnet werden, aber die Jugendlichen lernen die Struktur und die Vorgehensweise bei größeren Zeichnungen. Das Motiv wird anschließend über den Sprayer fertiggestellt. Die restlichen Kosten für die Fertigstellung werden durch den Grundstückseigentümer getragen. Ebenfalls können Kontakte für zukünftige Veranstaltungen geknüpft werden, welche gerade die ausländischen Jugendlichen besser in die Gesellschaft einbinden würde. Die Stadt bemängelt oft, dass Jugendliche die Wände verunstalten und dadurch hohe Sachschäden entstehen. Wir wollen zeigen, dass so etwas kontrolliert gut aussehen kann und wollen dafür ein Projekt organisieren. Das Motiv hat sich der Grundstückseigentümer herausgesucht. Eine Skizze ist im Anhang abgelichtet.

Foto Jugendbeteiligungstreffen Nordsachsen Jugendparlament Taucha Stadt: Taucha

Jugendbeteiligungstreffen Nordsachsen

Mit unserem Jugendbeteiligungstreffen wollen wir die Jugendlichen in Taucha, Nordsachsen und Umgebung auf verschiedene Arten der Jugendbeteiligung aufmerksam machen.

Wir als demokratisch gewähltes Jugendparlament haben es uns zur Aufgabe gemacht die Jugendlichen zu motivieren und Ihnen etwas in ihrer Stadt zu bieten. Durch eine Vielzahl an Ständen wollen wir an zu dem Treffen einen Weg der Jugendbeteiligung bilden. Jeder Verein und jede Organisation kann sich mit einem kostenfreien Stand an diesem Tag präsentieren. Durch Workshops und kleine Spiele an den Ständen soll die Präsentation jugendgerecht stattfinden. Mit einer Einladung an alle tauchaer Vereine und vielen Jugendbeteiligungen im Umkreis möchten wir eine hohe Anzahl der Stände erreichen. Durch eine Einladung an unsere tauchaer Ausländer wollen wir zusätzlich den Zusammenhalt stärken und Ihnen zeigen, wie man sich hier mit einbringen kann. Die Veranstaltung läuft über die Stadt Taucha, da diese unsere Haftpflichtversicherung übernimmt, das Grundstück kostenfrei abgibt und die Gemakosten verringert. Wir als Jugendparlament der Stadt Taucha sind jedoch die durchführende Gewalt. Mit Plakaten und Flyer in den Schulen, Anzeigen in Lokalzeitung und im Amtsblatt und durch Websiteeinträge wollen wir die Jugendlichen aufmerksam machen und eine hohe Teilnehmerzahl erreichen. Deshalb ist im Anschluss auch noch im Jugendclub eine Aftershowfeier geplant. Wir als JuPa haben ebenfalls ein Budget und werden uns an den Kosten beteiligen. Für die Veranstaltung wollen wir fast nur auf jugendliche Helfer zurückgreifen, welche ein Hobby schon lange ausführen. Mit unserer geplante Fotografin und unserem jungen Webdesigner, welcher sich um unser Plakatdesign kümmert, wollen wir den bereits aktiven Jugendlichen zeigen, dass ihre Arbeit ankommt und, dass wir diese Wertschätzen. Mit unserer ersten Veranstaltung wollen wir den Grundstein einer neuen Zeit, des endlich aktiven Jugendparlamentes legen. In Zukunft wollen wir durch unsere Arbeit mit Firmen etc. unsere Kosten selber decken können. Darum ist es uns sehr wichtig Ihre Unterstützung zu bekommen. Den Jugendfond unterstützen wir ebenfalls mit einem Schreiben, welches allen Vereinen zugeht. Wir gehen ebenfalls auf das Projekt „Nixlos“ ein und wollen darüber eine Musikanlage mieten. Ebenfalls werden wir es uns für zukünftige Veranstaltungen merken und einen Websiteeintrag darüber schreiben, wenn wir mit „Nixlos“ Erfahrungen gemacht haben. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und auf Annahme unseres Projektes.

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